FWG-Fraktion im Kreistag Ahrweiler berichtet:

Energiesparkampagne für Kommunen

20.04.2015 - 12:40

Kreis AW. Bei einem Info-Gespräch des Fraktionssprechers der FWG im Kreistag, Jochen Seifert, mit Anna Jessenberger von der Energieagentur bei der Kreisverwaltung Ahrweiler hat sie unter anderem auch die neue Energiesparkampagne für Kommunen vorgestellt. Der Starschuss dazu ist, wie in der örtlichen Presse zu lesen, in der Ortsgemeinde Antweiler erfolgt. Alle Kommunen im Kreis Ahrweiler wurden über die Verbandsgemeinden/Städte bzw. Gemeinde Grafschaft von der Energieagentur informiert.

Genau solche Projekte passen in den Rahmen des von der FWG bereits im Juni 2013 geforderten „Runden Tisch“. Aus Sicht der FWG gibt es aktuell weiteren Gesprächsbedarf zu den Themen Wasserkraft, Klimaschutzkonzepte bzw. -manager, Photovoltaikanlagen zur Eigenversorgung, kreisweite Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED, Erfassung der Einsparmöglichkeiten für Gewerbe, Privat und Kommunen, Mobilität und vieles mehr. Der Kreis Ahrweiler selbst ist momentan an den Grenzen seiner eigenen Tätigkeit angelangt. Durch die Ausstattung der kreiseigenen Gebäude mit Solar/Photovoltaik und die erheblichen energetischen Sanierungen der Schulen hat der Kreis Ahrweiler bereits zwischen 2011 und 2013 eine Verbesserung des Anteils der erneuerbaren Energien um ca. 5 Prozent erreicht.

Die Bemühungen zum Bau weiterer Windräder scheitern zur Zeit am Naturschutz. Landschaftsschutzgebiet, im Hunsrückkreis kein Thema, dort wurden Befreiungen erteilt, Vogelschutz- und FFH-Gebiete mit den Vorkommen von Rotmilan und Schwarzstorch führten, auf der Grundlage von Gutachten, zur Kapitulation der Flächennutzungsplanung in den windhöfigsten Standorten der VG’s Adenau und Brohltal.

Gerade deswegen muss ein kreisweites Konzept ausgearbeitet werden und ein „Runder Tisch“ auf der Kreisebene, mit themenbezogenen Ergänzungen durch Fachleute, schnellstens installiert werden. Die Einbindung beim Projekt „enAHRgie“ ist sehr positiv, bringt uns aber in den nächsten drei Jahren nicht weiter.

Pressemitteilung

FWG-Fraktion im

Kreistag Ahrweiler

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juergen mueller:
Warum immer so kompliziert - 30 Grad Differenz - wen interessiert`s. Steingärten sind optisch monoton und ökologisch = 0. Die NACHTEILE - Teuer in Anschaffung und Pflege, Insekten,Vögel u.andere Gartentiere finden weder Nahrung noch Lebensraum, Schnell unansehnlich durch Algen und Pflanzenaufwuchs, Regelmäßiges Reinigen nötig - Einsatz von Laubbläsern, Hochdruckreiniger kostet Energie und schädigt Kleinlebewesen, Einsatz von Pestiziden tötet Lebewesen, Schotter heizt sich im Sommer auf, Feinstaub wird nicht gefiltert, Staubbelastung steigt, Lärm wird verstärkt, Boden wird verdichtet u.zerstört, später aufwendige Renaturierung nötig, Wasser kann gar nicht oder nur schwer versickern. Das muss reichen, um dagegen zu sein, oder?
juergen mueller:
Was für Träumereien - ein Neubau, etwas was der ein oder andere in diesem Leben eh nicht mehr erleben wird, Hauptsache,darüber geredet - wie lange schon?. Und die Frage ist - WOFÜR? Vor Jahrzehnten ABENDSPORTFEST ... ade FUSSBALL ... ade Also - WOFÜR eine neue Tribüne, Herr NAUMANN?
juergen mueller:
Seit wann setzen vor allem CDU und SPD auf Transparenz?Dieses Wort gibt es nicht in deren Wortschatz.Die leben ihre undurchsichtige Politik nach wie vor nach dem Motto aus:"Bürger*innen dürfen zwar alles essen, aber nicht alles wissen".Politik lässt sich nicht in die Karten schauen.Da wird vertuscht,getäuscht,gelogen und verarscht und das auf einem sprachlichen und gestikreichen absolut unterem Niveau - man schaue sich auf FACEBOOK den Senf der SPD-Fraktion einmal näher an.Ein Herr Biebricher/CDU zerreißt sich das Maul immer nur dann,wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist - inhaltlos,verständnislos,absolut desorientiert,uninformiert,selbstgefällig,von seiner eigenen unwichtigen Wichtigkeit überzeugt,das Bild eines Möchtegern-Politikers,der seine Abwahl als Landtagsabgeordneter immer noch nicht verkraftet hat,weil ihm vom Wähler aufgezeigt wurde,dass es dafür dann doch nicht reicht - die SPD mit eingeschlossen. BÜRGERBETEILIGUNG - BÜRGERNÄHE = eine verlogene POLITIK.
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