Förderverein Marienhaus Seniorenzentrum St. Josef „Klösterchen“ Bad Breisig e.V.
Generalversammlungsbericht
Bad Breisig. Die Generalversammlung des Fördervereins Marienhaus Seniorenzentrum St. Josef „Klösterchen“ Bad Breisig e.V. besuchten 15 Mitglieder, so viele wie lange nicht mehr; sie war somit beschlussfähig. Als Ergänzung der Tagesordnung wurde die Wahl von zwei Kassenprüfern beantragt, denn im Jahr 2015 steht die Verlängerung der Gemeinnützigkeit durch das Finanzamt an. Diese braucht der Verein unbedingt, um seine Arbeit fortführen zu können. Eine ordnungsgemäße Geschäftsführung sollte besser durch zwei qualifizierte Kassenprüfer bestätigt werden. Dabei ist an ehemalige Bankangestellte aus den eigenen Reihen gedacht, mit deren Zusage fest gerechnet wird, die aber noch aussteht. Der Antrag wurde angenommen.
Trotz des hohen Altersdurchschnitts sind im Jahr 2013 keine Toten zu beklagen. So gedachte man im Gebet derer, die die Arbeit so tatkräftig ermöglichten und unterstützten.
Vielfältige Tätigkeiten im Dienste der Bewohner
Der Bericht des Geschäftsführers zählte alle Tätigkeiten im Dienste der Bewohner auf. Es waren Maßnahmen vor allem auf kulturellem Gebiet in Wort, Bild oder Ton, die teilweise oder sogar ganz finanziert wurden und mithilfe von Frau Gruber ins Haus geholt werden konnten. Ein Besuch außerhalb des Hauses ist vielen Bewohnern aus vielen Gründen nicht oder nicht mehr möglich. Erfreulich ist, dass diese Angebote auch von Besuchern von außen angenommen werden. So wird das Haus auch gesellschaftlich immer mehr zum Mittelpunkt. Außerdem wurde die Anschaffung vieler Geräte und Mittel für Malen, Spielen, Singen und sonstige Hobbys der Bewohner finanziert. Diese Aufzählung möge an dieser Stelle genügen.
Haushalt ausgeglichen - Spenden jedoch dringend benötigt
Der Kassenführer legte pflichtgemäß und belegt einen ausgeglichenen Haushalt vor. Er zeigt aber auch, dass Einnahmen von circa 10.000 Euro jährlich erzielt werden müssen, um all diese angefallenen Ausgaben finanzieren zu können. Das kann aus den Mitgliedsbeiträgen keinesfalls aufgebracht werden. Dazu braucht der Verein unbedingt Spenden und Zuwendungen, die Gott sei Dank noch reichlich fließen. Der Vorstand steht dafür gerade, dass die Mittel stets satzungsgemäß verwendet werden. Sollten Überschüsse erwirtschaftet werden, werden diese einer steuerlich unschädlichen Rücklage zugeführt, Ausgabe später.
Sehr erfreulich ist, dass der Vorstand, also alle vier Mitglieder, ihre Arbeit weiterführen wollen. Der Dank aller bewegt den Vorstand dazu, dies motiviert in der Tat.