NABU Kreis Ahrweiler lädt ein
Geologische Wanderung
Unteres Brohltal (Route U) Am Sonntag, 27. September
Kreis Ahrweiler. Der NABU Kreisverband Ahrweiler veranstaltet eine geologische Wanderung, welche durch die Region Unteres Brohltal führt. Zu sehen gibt es Zeitzeugen vulkanischer Urgewalten, zu bestaunen die Trasshöhlen, die Wolfsschlucht, den Römerbrunnen, den Kunkskopf, den Steinbruch Mauerley und den Basaltlavastrom bei Burgbrohl. Treffpunkt ist Sonntag, 27. September, 10 Uhr am Parkplatz am Jägerheim (unter der Brücke) an der B412. Die Wanderung dauert etwa vier bis fünf Stunden, die Wanderstrecke ist 13 Kilometer lang. Die Führung obliegt Alfred Pohl, aus Grafschaft-Ringen. Kontakt: Tel. (0 26 41) 7 98 49, www.nabu-aw.de Eingeladen sind alle Naturfreunde, die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Artikel melden
RegioMAGAZIN
Das digitale Magazin für Rhein, Ahr und Eifel — jeden Tag eine neue Ausgabe, optimiert fürs Smartphone.
- 30 Tage gratis
- Neue Ausgabe jeden Tag
- Für unterwegs gemacht
Radmarathon Tannheim 214 km
Radmarathon Tannheim/Tirol 214 km mit 3500 Höhenmetern im Oberallgäu und Bregenzerwald
Events Andernach Tanzparty
Andernacher Tanzparty 2026 mit Disco-Foxtrott und Cocktailbar
„Anzeige“ Andernach. Die Andernacher Tanzparty geht in die vierte Runde. Unter dem Motto „Andernach tanzt“ wird es am Samstag, 19. September 2026 unter anderem wieder zahlreiche „Disco-Foxtrott Runden“ mit Musik der vergangenen 60 Jahre geben. Für beste Partystimmung sorgt der von den HR 1 Dancefloor bekannt Video-DJ Peter Baur mit alten und auch aktuellen Top Hits. Musikvideos auf Großleinwand, die Fotobox sowie eine Cocktailbar sind eingeplant.
Weiterlesen
Wasserstandsmarkierung ist nur bei extremem Niedrigwasser im Flussbett zu sehen
11.07.: „Hungerfelsen“ bei Kripp ist wieder sichtbar
Kripp. Aufgrund der anhaltenden Dürre sinken die Pegelstände des Rheins momentan. Eine Folge der sinkenden Pegelstände hat BLICK aktuell-Leser Rolf Niemeyer festgehalten: Bei Kripp hat er den „Hungerfelsen“ im Flussbett abgelichtet – also eine Wasserstandsmarkierung, die nur bei extremem Niedrigwasser sichtbar wird und früher deshalb drohende Hungersnöte durch Dürre signalisierte. Rolf Niemeyer schreibt zu seinem Foto:
Weiterlesen