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SPD-Kreistagsfraktion informiert sich über Pflegekinderhilfe

„Gerade im Sozialbereich ist es wichtig, dass jeder Cent wirkt“

„Gerade im Sozialbereich ist
es wichtig, dass jeder Cent wirkt“

Die SPD-Kreistagsfraktion traf sich mit Martin Haller, MdL (2.v.l.). Foto: privat

11.07.2015 - 12:42

Kreis AW. Die SPD-Fraktion im Kreistag Ahrweiler informierte sich im Gespräch mit Martin Haller, MdL und erster Kreisbeigeordneter im Rhein-Pfalz-Kreis mit Geschäftsbereich Soziales, über das Modell, nach dem das Ludwigshafener Zentrum für individuelle Erziehungshilfen (LuZiE) die Pflegekinderhilfe steuert. Auch weitere Themen aus dem Bereich Soziales wurden bei diesem Termin diskutiert. Lorenz Denn, Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion aus Remagen: „Gerade im Sozialbereich ist es wichtig, dass jeder Cent wirkt. Ausgaben, die nicht zielführend sind, schmerzen doppelt und dreifach, weil dann an anderer Stelle dringend benötigtes Geld fehlt. Deshalb haben wir die Gelegenheit zum Gespräch gerne genutzt, um durch den Blick über den Tellerrand zu lernen.“ Marcel Hürter erläuterte: „Martin Haller ist als Kreisbeigeordneter zuständig für die Bereiche Jugend und Soziales. Deshalb bot es sich an, sich mit unserer Kreistagsfraktion zu treffen, um über diese wichtigen Themen zu sprechen.“ Die aktuelle Situation in den jeweiligen Landkreisen und insbesondere auch das Thema Kostenkontrolle standen im Mittelpunkt des Gesprächs. Für den Gast aus der Pfalz war der Besuch ebenfalls lohnend: „Es gibt trotz der strukturellen Unterschiede der beiden Landkreise auch viele Gemeinsamkeiten. Durch das Gespräch konnten beide Seiten an Erkenntnissen gewinnen und Impulse für die politische Arbeit vor Ort mitnehmen“, so Martin Haller.

Pressemitteilung

SPD Kreistagsfraktion Ahrweiler

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Kommentare
Uwe Klasen:
Zeitungsverleger Dirk Ippen: „Der deutsche Traum, unser Land zuverlässig mit ‚grüner’ Energie aus Sonnenschein und Wind zu versorgen, ist nur eine Utopie“ --- Wie recht er hat!
Armin Linden:
Fest steht, das der Kreis AW. mittlerweile bereits das grösste Altersheim im nördlichen RP. darstellt. In der Hoch-Eifel bereitsganze Gebiete "€ntvölkert". Das war vor 3O J. noch anders. Junge Leute - speziell Deutsche - gut ausgebildet, wandern aus. Die Gründe für Insider teils klar. Eine Migration enorm im Zulauf im AW.-Kreis. die Ökonomie des €. bestimmt dort die Einstellung & Gesinnung ! Industrie in MY-KO. auch weit grösser. Ich fürchte, die nächsten 2O J. wird sich vieles ändern. Besonders die völlige Unterschätzung u. das Ausbluten der "Eigenen Systeme" in der Migration. Für "eigene Landsleute u. Studenten" gab es keine Bürgen mit Winke.Winke.Syndrom. Das dürfe u. müsste auch dem BlickAktuell bekannt sein. Soviel Charakter sollte sein. Auch in der Veröffentlichung. A.L.
Armin Linden:
Das Thema, ist + wird in der Zukunft NICHT vom Tische sein. Auch selbst in der CDU gibt es - ausserhalb RP.- genügend Fachleute, die noch in der Realität zu Hause sind. Die Demographie im Kr. AW. ist dermaßen hoch, die Ausdünnung in der Besiedlung (Land) gravierend. In der Eifel, teils "Leer-Raum". In BNA - kaum Kinder u. Jugendliche mehr ! Außer Migration.- Gründe wohl Ökonomischer Natur. Das Kulturprogramm (Rollator-Krankenstühle) ausgerichtet. Der Vorteil Mayen-Koblenz allerdings, wesentlich mehr Industrie & Junge Leute ! Es sind rd. 4 Millionen gut ausgebildete JUNGE Deutsche Mädchen u. Jungs, nach der UNI bereits ausgewandert. Österreich - CH - Alle Nordländer - USA. Man lebt besser. Verdient mehr. Rente Faktor 3-5 ! Medizin (Privat). Nein, für vieles ist es leider zu spät. Der AW-Kreis wird zu den abgehängten einmal zählen. Auch die SPD.FDP wusste es. Sorgte aber für den Aufschwung West.Nord Africa - Maroco -Syrien.Lybien. Damit ist in England jetzt Schluss !
Uwe Klasen:
So sollten Schüler und Studenten für die Zukunft sorgen, mit Erfindungen und guten Ideen das Land und die Menschheit voran bringen und nicht sich instrumentalisieren lassen zum sogenannten "Friday for Future"!
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