Wirtschaft | 17.01.2014

Kreissparkasse Ahrweiler

KSK Ahrweiler ist SEPA-fit

Ahrweiler. Die von der EU-Kommission vorgeschlagene Fristverlängerung zur Umsetzung des einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraums in Europa, der sogenannten „Single Euro Payments Area“ – kurz SEPA, wäre für die Kreissparkasse Ahrweiler (KSK) und ihre Kunden nicht notwendig gewesen. „In einem breit angelegten Projekt haben wir unsere Kunden, deren EDV-Systeme und unsere internen Strukturen auf den SEPA-Start zum ursprünglichen Stichtag 1. Februar vorbereitet“, beschrieb KSK-Vorstandsvorsitzender Dieter Zimmermann den Sachstand zur SEPA-Umstellung im eigenen Haus. Gleichwohl bezeichnet er die geplante Fristverlängerung für diejenigen Unternehmen und Vereine als positiv, bei denen es mit der Umstellung möglicherweise knapp geworden wäre. „Wichtig ist, dass diese Kunden nun die gewonnene Zeit nutzen und so schnell wie möglich auf SEPA umstellen“, appellierte Zimmermann. Die KSK stellt sich weiterhin auf den Umstellungstermin am 1. Februar ein. Nach Inkrafttreten der neuen Umsetzungsfrist darf sie jedoch für weitere sechs Monate Zahlungen im nationalen Zahlungsformat von Firmenkunden annehmen, die den ursprünglichen Termin nicht halten können. Aus KSK-Sicht ist es nach wie vor Zeit zu handeln, denn eine nochmalige Fristverlängerung wurde von Seiten der EU nicht in Aussicht gestellt.

Firmen und Vereine sollten ihre SEPA-Umstellung konsequent angehen

Die Kreissparkasse rät Geschäftskunden, vor allem denjenigen, die fällige Beträge bei ihren Kunden per Lastschrift einziehen, konsequent ihre Umstellungsarbeiten fortzusetzen. Auch Vereine, die Mitgliedsbeiträge einziehen, sind gefordert, ihre Mitgliederverwaltung für SEPA fit zu machen. Zukünftig wird es mit SEPA keine papiergebundenen Lastschriften mehr geben und können Kreditinstitute keine Einzüge mehr nach dem alten nationalen Zahlungsformat verarbeiten. Zahlungsempfänger müssen also auf eine technisch unterstützte Lösung umstellen.

Wechsel auf SEPA leicht gemacht

Die KSK wird ihre Kunden auch bis zum neuen Stichtag aktiv bei der SEPA-Umstellung unterstützen. Auf ihrer Internetseite www.ksk-ahrweiler.de/sepa hat sie alle wichtigen Informationen adressatengerecht aufbereitet und veröffentlicht. Individuelle Fragen klärt der persönliche Sparkassenberater. Im Bedarfsfall wird zu einem hauseigenen SEPA-Spezialisten übergeleitet, der die notwendigen Anpassungen und konkreten Maßnahmen mit begleitet.

Pressemitteilung der

Kreissparkasse Ahrweiler

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