Kreissparkasse Ahrweiler
KSK unterstützt Schuldner- beratung mit über 43.000 Euro
Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die Kreissparkasse Ahrweiler unterstützt die Schuldnerberatungsstelle in Bad Neuenahr-Ahrweiler in diesem Jahr mit über 43.000 Euro. Damit hat die KSK Ahrweiler, die als einziger Finanzdienstleister des Kreisgebietes die Schuldnerberatungsstelle unterstützt, allein in den letzten drei Jahren rund 120.000 Euro hierfür zur Verfügung gestellt. „Wir stehen zu unserer gesellschaftlichen Verantwortung und tragen mit dazu bei, die Bürgerinnen und Bürger vor Überschuldung zu schützen“, so Dieter Zimmermann, Vorstandsvorsitzender der KSK Ahrweiler bei der Scheckübergabe. „Wir wirken mit unserer soliden Geschäftspolitik einer Überschuldung unserer Kunden entgegen und achten bei der Kreditvergabe verantwortungsvoll darauf, dass die Kunden die entstehenden Belastungen auch tragen können“, ergänzte KSK-Vorstandsmitglied Guido Mombauer.
Wie Claudia Reinarz von der Beratungsstelle mitteilte, hatten sich im letzten Jahr 142 Personen zur Schuldner- und Insolvenzberatung in Bad Neuenahr-Ahrweiler angemeldet. Es wurden 76 Insolvenz-, 66 Schuldner- und 87 Kurzberatungen durchgeführt. Über die persönliche Beratung hinaus bietet die Schuldnerberatungsstelle eine „Telefonische Sprechstunde“ jeweils donnerstags von 10 bis 12 Uhr für die kurzfristige, unbürokratische, fachliche Auskunft Ratsuchender an.
Einen besonderen Schwerpunkt für die Schuldnerberatungsstelle stellte im Jahr 2014 die Reform des Verbraucherinsolvenzverfahrens dar. Nach einer über zehn Jahren andauernden Reformdiskussion und zähem Ringen der verschiedenen Interessengruppen wurde 2013 das Gesetz zur Verkürzung des Restschuldbefreiungsverfahrens und zur Stärkung der Gläubigerrechte beschlossen. Die meisten Regelungen traten zum 1. Juli 2014 in Kraft. Es galt nunmehr, diese Änderungen auch in der Beratungspraxis zu berücksichtigen und die Klienten sowohl über das alte wie auch das neue Recht zu informieren.
Pressemitteilung
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Das sind 2ooo € pro Monat - für ein Unternehmen mit Einlagen über 5OO M. - 1 Milliarde € ! Verschwindent gering. Eigentlich eine Blamage ! Die Vorstände u. die 1 Ebene (Politik - Vitamin B ) liegen im Gehalt bei über 25.OOO € + Pensionsansprüche ( weit höher ) ! Die Volksbanken und die Raibas - ( d.s. Genossen wie Russland ) machen gar nichts. Es wird Zeit, bei diesem beschämenden Ergebniss u. Beispiel für gesellschaftliche Abmeldung. " Diese Banken haben sich überholt u. gehören weg " Zwangsauflösung. Die Knauser, man bunkert lieber die Gewinne für das €igene Wohlergehen der Bank anstatt des öffentlichen Auftrages, die Vitamin "B" Mannschaften u. Seilschaften, gehört endlich vor die Gerichte. Aber Mundart, Wein - Weib & Abgesang, da mischen die mit. Primitivität u. Perversion reissen nicht ab. Der Kreis ist auf der Skala ganz weit nach unten gerutscht. Bei den Menschen mit Sicherheit. Kunden brauchen die schon lange nicht mehr. Denen reichen die paar Handwerker - die Privaten Gir