FSG Spessart
Niederlage im ersten Meisterschaftsspiel
Spessarter Damenmannschaft traf auf die Aufsteiger des SSV Boppard
Region. Im ersten Saisonspiel trafen die beiden Aufsteiger aufeinander. Aufbauend auf die gute Jugendarbeit möchten die Gäste auch in dieser Saison wieder im Kampf um den Titel mitspielen. Sie konnten die erste Partie gegen die Kombinierten aus Mendig und Maifeld für sich entscheiden. Das Ziel der Spessarter Damen ist eindeutig der Klassenerhalt. Somit war die Favoritenrolle vor der Partie bereits eindeutig verteilt. Das gute technische Spiel der Gäste, in Verbindung mit sehr hohem Tempo, konnte Spessart nur unbändigen Kampfgeist entgegen setzen. Ein Angriff nach dem Anderen rollte auf das von Nici Thurm gehütete Tor. In der zwölften Minute ging Boppard nach einem schön vorgetragenen Angriff in Führung. Nach einer halben Stunde kam Spessart besser ins Spiel. Bis zur Halbzeit konnten die Gastgeberinnen das Spiel einigermaßen offen gestalten. In der besten Phase des Spiels legten sie den Respekt ab und kamen selber zu einigen Chancen. Nach dem Pausentee in der 48. Minute frühzeitig das 0:2 einkassiert. Als in der 61. Minute, der dritte Gegentreffer hingenommen werden musste, war die Partie endgültig entschieden. Ein kleiner Hoffnungsschimmer keimte in der 69. Minute auf, als Theresa Felden, nach Vorarbeit von Elena Schmitz, den Anschlusstreffer zum 1:3 erzielte. Boppard lies in der Abwehr aber nichts mehr zu. Kurz vor Spielende erhöhten die Gäste noch auf 1:4.
Fazit:
Die Niederlage geht auch in dieser Höhe völlig in Ordnung. Boppard war spielerisch einfach eine Nummer zu groß. Trotzdem haben alle Spielerinnen kämpferisch voll überzeugt. Punkte müssen gegen andere Mannschaften eingefahren werden.
Vorschau:
Dies können die Spessarter Damen bereits am nächsten Sonntag am Koblenzer Oberwerth versuchen, wenn sie um 17 Uhr auf die Damen von Rot Weiß Koblenz treffen.
Für Spessart spielten:
Miriam Ackermann, Laura Arck, Julienne Caspers, Michele Coste, Monique Coste, Kerstin Daum, Theresa Felden, Nadine Gyr, Carmen Neihs, Janina Nett, Nadja Ritzdorf, Elena Schmitz, Anna-Lena Schori und Nici Thurm.
