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Kreissparkasse Ahrweiler ermöglicht ab sofort Wunsch-PIN

PIN am Automaten einrichten

PIN am Automaten einrichten

Bei der Kreissparkasse Ahrweiler können Kunden ab sofort am Geldautomaten ihre persönliche PIN eingeben. Foto: KSK

11.07.2015 - 12:07

Bad Neuenahr-Ahrweiler . Viele kennen den Moment der kleinen Schrecksekunde am Geldautomaten. „Wie war noch einmal meine Geheimnummer?“ Meistens fällt sie einem dann wieder ein – manchmal eben aber auch nicht. „Eigentlich sind es nur vier einfache Ziffern, doch wenn die Reihenfolge falsch ist, kann es ganz schön peinlich werden“, so Guido Mombauer, Vorstandsmitglied der Kreissparkasse Ahrweiler (KSK). „Die Geheimzahl für Karten wird den Kunden üblicherweise zugewiesen. Doch nicht immer sind diese Kombinationen sehr eingängig“, so Mombauer weiter.


Persönliche Geheimnummer


Das aber gehört nun der Vergangenheit an. Denn ab sofort können Kunden ihre persönliche Geheimnummer, auch PIN genannt, am Geldautomaten eingeben. „Wer sich schlecht Nummern merken kann, ist dankbar, wenn die Sparkasse die Möglichkeit bietet, die PIN zu ändern“, freut sich Michael Jünger, Bereichsleiter Privatkunden, und führt weiter aus: „Ab sofort können zunächst Kunden der S-Card die Möglichkeit nutzen, am Geldautomaten die ursprünglich zugewiesene PIN zu ändern. Der Kunde kann dabei zwischen vier und sechs Stellen wählen. Sollte der Kunde jedoch in der Folge seine Wunsch-PIN vergessen haben, so kann diese wie bisher ausschließlich durch die Ausstellung einer neuen Karte mit einer neuen PIN bearbeitet werden.“


So geht's


Dabei ist die Einrichtung der persönlichen Geheimnummer ganz einfach: Kunden können am Automaten die neue Funktion „Wunsch-PIN“ auswählen und die aktuelle Nummer eingeben. Danach kann die vier- bis sechsstellige Wunsch-PIN eingegeben werden. Aber Achtung: Es findet keine Prüfung auf Trivialität statt – soll heißen: die neue Wunsch-PIN sollte nicht zu einfach sein. Auch sollte sich die Wunsch-Geheimnummer nicht auf die eigene Person oder ihr Nahestehende beziehen. So rät die KSK davon ab, z. B. den eigenen Geburts- oder Hochzeitstag oder auch das Verfalldatum der Karte zu wählen.

Pressemitteilung der

Kreissparkassen Ahrweiler

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Kommentare
Armin Linden:
Fest steht, das der Kreis AW. mittlerweile bereits das grösste Altersheim im nördlichen RP. darstellt. In der Hoch-Eifel bereitsganze Gebiete "€ntvölkert". Das war vor 3O J. noch anders. Junge Leute - speziell Deutsche - gut ausgebildet, wandern aus. Die Gründe für Insider teils klar. Eine Migration enorm im Zulauf im AW.-Kreis. die Ökonomie des €. bestimmt dort die Einstellung & Gesinnung ! Industrie in MY-KO. auch weit grösser. Ich fürchte, die nächsten 2O J. wird sich vieles ändern. Besonders die völlige Unterschätzung u. das Ausbluten der "Eigenen Systeme" in der Migration. Für "eigene Landsleute u. Studenten" gab es keine Bürgen mit Winke.Winke.Syndrom. Das dürfe u. müsste auch dem BlickAktuell bekannt sein. Soviel Charakter sollte sein. Auch in der Veröffentlichung. A.L.
Armin Linden:
Das Thema, ist + wird in der Zukunft NICHT vom Tische sein. Auch selbst in der CDU gibt es - ausserhalb RP.- genügend Fachleute, die noch in der Realität zu Hause sind. Die Demographie im Kr. AW. ist dermaßen hoch, die Ausdünnung in der Besiedlung (Land) gravierend. In der Eifel, teils "Leer-Raum". In BNA - kaum Kinder u. Jugendliche mehr ! Außer Migration.- Gründe wohl Ökonomischer Natur. Das Kulturprogramm (Rollator-Krankenstühle) ausgerichtet. Der Vorteil Mayen-Koblenz allerdings, wesentlich mehr Industrie & Junge Leute ! Es sind rd. 4 Millionen gut ausgebildete JUNGE Deutsche Mädchen u. Jungs, nach der UNI bereits ausgewandert. Österreich - CH - Alle Nordländer - USA. Man lebt besser. Verdient mehr. Rente Faktor 3-5 ! Medizin (Privat). Nein, für vieles ist es leider zu spät. Der AW-Kreis wird zu den abgehängten einmal zählen. Auch die SPD.FDP wusste es. Sorgte aber für den Aufschwung West.Nord Africa - Maroco -Syrien.Lybien. Damit ist in England jetzt Schluss !
Uwe Klasen:
So sollten Schüler und Studenten für die Zukunft sorgen, mit Erfindungen und guten Ideen das Land und die Menschheit voran bringen und nicht sich instrumentalisieren lassen zum sogenannten "Friday for Future"!
juergen mueller:
Es geht hier nicht um Verteufelung, sondern einzig und alleine darum, dieser Veranstaltung etwas positives abzugewinnen, was ich nicht tue. Anstatt auf die Strasse zu gehen und Transparente hochzuhalten oder Sprüche (wie die von Anne) vom Stapel zu lassen, gibt es in vielfältiger Weise Dinge, etwas für EURE Zukunft zu tun, ohne laut zu werden. Laut ist unsere heutige Jugend eh schon bis zur Unerträglichkeit und zwar ohne positive Ergebnisse. Dass meine Generation eure Zukunft klaut ist ganz einfach nur das Ergebnis von Faulheit beim Denken. Ihr macht es euch zu einfach, wenn ihr denkt, wenn ihr auf die Strasse geht, dass sich dadurch etwas ändert. Steht ihr irgendwann einmal im Berufsleben (oder auch nicht), dann ist für viele von euch nur noch eines wichtig - dass es euch persönlich gut geht ... hierbei an andere zu denken, das ist dann nebensächlich u.egal ... das nennt man fortschreitende negative Entwicklung unserer Gesellschaft im ICH-Denken.
Anne:
Also an alle die schreiben das wir schwänzen. Nein das tun wir nicht! Wir haben unsere Lehrer und Direktoren gefragt und die haben dies ausdrücklich unterstützt und beführwortet. Uns liegt etwas an unserer Zukunft. Wir waren da, Wir waren laut, Weil Ihr unsere Zukunft klaut!
Lara :
Schade, dass die Aktion anscheinend so verteufelt wird. Es geht nicht um Lernverweigerung, sondern darum ein Zeichen zu setzten! Ich finde, dass vier Stunden Unterricht nicht mit dem Einsatz für unsere (!) Zukunft in Relation zu setzten ist. Waren zum allergrößten Teil engagierte Jugendliche, die ein ernstes Interesse haben :-)
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