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Party!Rot!Weiss

Große Sommerparty mit „In!Music“ und „DJ Ronaldo“ beim AfterJob-Party Weinevent am 18. Juli im Kurpark Bad Neuenahr

Party!Rot!Weiss

Die Party!Rot!Weiss! findet auch in diesem Jahr wieder im Kurpark von Bad Neuenahr statt. Foto: privat

06.07.2015 - 17:14

Bad Neuenahr. Nicht mehr lange, dann steigt im Kurpark von Bad Neuenahr die Sommerparty des Jahres! Am 18. Juli feiert das Team der beliebten Bonner After-JobParty wieder ihr angesagtes „Weinevent“ im Ahrtal und kombiniert den Genuss wunderbarer Rot- und Weißweine von angesehenen Weingütern der Ahr zu angesagten Partybeats. Bei gutem Wetter eröffnet die Band „In!Music“ aus Pirmasens den Partyabend mit sommerlichen Grooves vor der Konzerthalle. Später setzt das Trio musikalische Live-Akzente, wenn DJ Roland Nenzel im „gläsernen Partytempel“ der Konzerthalle zum Tanzen bis in die frühen Morgenstunden aufruft. Vielen ist der Bonner von der Klangwelle, der Uferlichter Party oder den Robinson Partywochen bekannt. Am 18. Juli wird er mit seinem bekannten Sinn für beste Partymusik einen Mix aus Charts, Clubbeats und Partyklassikern auflegen. Dazu eine geniale Ergänzung: Keybord, Gesang und Gitarre der Band In!Music.

Gianfranco Di Francesco von Sale e Pepe und Bar Tricolore wird mit seinem Team über 10 verschiedene Sommerweine von besten Ahrwinzern anbieten, darunter die VDP Weingüter Kreuzberg und Deutzerhof, die Genossenschaften Mayschoß und Dagernova sowie die Weingüter Peter Lingen, Peter Kriechel, Burggarten, Brogsitter und Heiner Kreuzberg.

Selbstverständlich dürfen bei einer Party dieser Art angesagte Szenegetränke wie Caipirinha, Lillet oder ein kühles Bitburger nicht fehlen. Der amerikanische Airstream der „Geschmacksführer“ wird optisch und mit kulinarischen Köstlichkeiten begeistern.

Der Kartenvorverkauf läuft auf Hochtouren. Wir empfehlen daher, die Tickets im Vorverkauf zu sichern für 15 Euro inkl. Welcome Drink bei: Modeboutique Clara, Friseursalon Chez Daniel, Bar Tricolore, Sale e Pepe, in der Remise, im Servicecenter der Heilbad Gesellschaft am Kurpark sowie zzgl. VVK-Gebühren in Hugos Plattenkiste sowie auch online bei Bonnticket.

Nähere Infos: facebook.com/PartyRotWeiss oder www.party-rot-weiss.de


3 x 2 Eintrittskarten zu gewinnen


„BLICK aktuell“ verlost 3 x 2 Eintrittskarten für die Party!Rot!Weiss am 18. Juli in Bad Neuenahr. Gewinnen kann, wer folgende Frage richtig beantwortet:


„Wie heißt der DJ des Abends?“


Gewinn-Hotline

0137-8260022

Die Gebühren betragen 0,50 Euro pro Anruf aus dem dt. Festnetz.

Die Gewinn-Hotline ist bis

Dienstag, 14. Juli freigeschaltet.

Die Gewinner werden

umgehend benachrichtigt.

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Kommentare
Armin Linden:
Fest steht, das der Kreis AW. mittlerweile bereits das grösste Altersheim im nördlichen RP. darstellt. In der Hoch-Eifel bereitsganze Gebiete "€ntvölkert". Das war vor 3O J. noch anders. Junge Leute - speziell Deutsche - gut ausgebildet, wandern aus. Die Gründe für Insider teils klar. Eine Migration enorm im Zulauf im AW.-Kreis. die Ökonomie des €. bestimmt dort die Einstellung & Gesinnung ! Industrie in MY-KO. auch weit grösser. Ich fürchte, die nächsten 2O J. wird sich vieles ändern. Besonders die völlige Unterschätzung u. das Ausbluten der "Eigenen Systeme" in der Migration. Für "eigene Landsleute u. Studenten" gab es keine Bürgen mit Winke.Winke.Syndrom. Das dürfe u. müsste auch dem BlickAktuell bekannt sein. Soviel Charakter sollte sein. Auch in der Veröffentlichung. A.L.
Armin Linden:
Das Thema, ist + wird in der Zukunft NICHT vom Tische sein. Auch selbst in der CDU gibt es - ausserhalb RP.- genügend Fachleute, die noch in der Realität zu Hause sind. Die Demographie im Kr. AW. ist dermaßen hoch, die Ausdünnung in der Besiedlung (Land) gravierend. In der Eifel, teils "Leer-Raum". In BNA - kaum Kinder u. Jugendliche mehr ! Außer Migration.- Gründe wohl Ökonomischer Natur. Das Kulturprogramm (Rollator-Krankenstühle) ausgerichtet. Der Vorteil Mayen-Koblenz allerdings, wesentlich mehr Industrie & Junge Leute ! Es sind rd. 4 Millionen gut ausgebildete JUNGE Deutsche Mädchen u. Jungs, nach der UNI bereits ausgewandert. Österreich - CH - Alle Nordländer - USA. Man lebt besser. Verdient mehr. Rente Faktor 3-5 ! Medizin (Privat). Nein, für vieles ist es leider zu spät. Der AW-Kreis wird zu den abgehängten einmal zählen. Auch die SPD.FDP wusste es. Sorgte aber für den Aufschwung West.Nord Africa - Maroco -Syrien.Lybien. Damit ist in England jetzt Schluss !
Uwe Klasen:
So sollten Schüler und Studenten für die Zukunft sorgen, mit Erfindungen und guten Ideen das Land und die Menschheit voran bringen und nicht sich instrumentalisieren lassen zum sogenannten "Friday for Future"!
juergen mueller:
Es geht hier nicht um Verteufelung, sondern einzig und alleine darum, dieser Veranstaltung etwas positives abzugewinnen, was ich nicht tue. Anstatt auf die Strasse zu gehen und Transparente hochzuhalten oder Sprüche (wie die von Anne) vom Stapel zu lassen, gibt es in vielfältiger Weise Dinge, etwas für EURE Zukunft zu tun, ohne laut zu werden. Laut ist unsere heutige Jugend eh schon bis zur Unerträglichkeit und zwar ohne positive Ergebnisse. Dass meine Generation eure Zukunft klaut ist ganz einfach nur das Ergebnis von Faulheit beim Denken. Ihr macht es euch zu einfach, wenn ihr denkt, wenn ihr auf die Strasse geht, dass sich dadurch etwas ändert. Steht ihr irgendwann einmal im Berufsleben (oder auch nicht), dann ist für viele von euch nur noch eines wichtig - dass es euch persönlich gut geht ... hierbei an andere zu denken, das ist dann nebensächlich u.egal ... das nennt man fortschreitende negative Entwicklung unserer Gesellschaft im ICH-Denken.
Anne:
Also an alle die schreiben das wir schwänzen. Nein das tun wir nicht! Wir haben unsere Lehrer und Direktoren gefragt und die haben dies ausdrücklich unterstützt und beführwortet. Uns liegt etwas an unserer Zukunft. Wir waren da, Wir waren laut, Weil Ihr unsere Zukunft klaut!
Lara :
Schade, dass die Aktion anscheinend so verteufelt wird. Es geht nicht um Lernverweigerung, sondern darum ein Zeichen zu setzten! Ich finde, dass vier Stunden Unterricht nicht mit dem Einsatz für unsere (!) Zukunft in Relation zu setzten ist. Waren zum allergrößten Teil engagierte Jugendliche, die ein ernstes Interesse haben :-)
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