Breisiger Karnevalisten verbrachten einen schönen Sonntag im heimischen Wald
Petrus meinte es gut
Bad Breisig. Die erste Sommerwanderung der KG Bad Breisig stand auf dem Programm. Ein Blick in den Himmel verriet, perfektes Wanderwetter: Nicht zu warm und weit und breit kein Regen. Besonders erfreulich war, dass sich auch viele Nachwuchsjecken beim Treffpunkt einfanden. So starteten die wanderfreudigen unter den Karnevalisten von der Marienkirche aus Richtung Mönchsheide. Mit dabei auch die vierbeinigen Familienmitglieder von klein bis groß. Der Anstieg auf die Mönchsheide ist zwar durchaus anstrengend, aber der tolle Ausblick auf unsere schöne Heimatstadt entschädigt einen immer wieder für die letztlich dann doch überschaubare Anstrengung. Auf der Hubi-Hütte wurde die Wandergruppe schon von einigen weiteren Karnevalsfreunden erwartet und das Vorbereitungsteam verwöhnte mit einem wahren Schlemmerbuffet. Hier war für jeden etwas dabei. Kühle Getränke, Kaffee und Kuchen, selbst gebackene herzhafte Snacks und allerlei Naschwerk. Sogar die vierbeinigen Mitwanderer wurden mit frischem Wasser bedacht und manch einer konnte eine der Leckerein ergaunern, was für viel Gelächter sorgte. Nach einer gemütlichen und geselligen Pause machte sich die Truppe auf zur nächsten Station: die Einkehr in die Schäferhütte. Hier wurden die Wanderer bereits von einem Fernsehteam des Südwestfunks erwartet, die einen Bericht über das schöne Ausflugsziel „Schäferhütte“ und vor allem um die Bestrebungen zum Erhalt der Schäferhütte aufzeichneten. Dies fand natürlich der Karnevalsnachwuchs besonders interessant, wann hat man schon mal Gelegenheit, einem Filmteam live bei der Arbeit zuzuschauen. Dirk Pollerberg, den Breisiger Jecken wohl bekannt, regierte er doch das närrische Volk im Jahre 1999 als Breisiger Prinz, begleitete den Nachmittag auf dem Klavier. So klang ein wunderschöner Wandertag in gemütlicher Runde aus und es wurde noch manch lustige Anekdote zum Besten geben. Man darf gespannt sein, was hiervon in der nächsten Session in der einen oder anderen Büttenrede seinen Weg in die Jahnhalle finden wird.
