Weiberner Senioren besuchten Koblenz
Rund ums Deutsche Eck
Weibern. Das Wetter war ihnen mal wieder wohlgesonnen. Als hätten sie einen besonderen Pakt mit Petrus abgeschlossen, schien die Sonne von einem wolkenlosen Himmel, als die Weiberner Seniorinnen und Senioren sich am jüngst zur diesjährigen Fahrt trafen. Erster Punkt in einen ereignisreichen Programm war das gemeinsame Mittagessen im Mehrzwecktrakt der Robert Wolff-Halle. Nach einer Begrüßung durch Ortsbürgermeister Peter Josef Schmitz, der sich besonders über die große Anzahl der Anwesenden freute – insgesamt waren 80 Personen der Einladung gefolgt, gegenüber 58 im Vorjahr - und Hinweisen auf das Programm der folgenden Stunden, ergriff der als Ehrengast anwesende Bürgermeister der Verbandsgemeinde Brohltal, Johannes Bell, das Wort. Er ging besonders auf die Bedeutung des Seniorentreffens ein. So betonte er, dass dieses ein Dankeschön der Ortsgemeinde für die große Lebensleistung der Seniorinnen und Senioren sei. Gut gesättigt, auch dank der hervorragenden Bedienung durch die Mitglieder des Gemeinderates und deren Angehörige, machte sich die Reisegruppe auf die kurze Fahrt nach Koblenz, wo es unmittelbar in der Nähe der Bodenstation der Seilbahn aufs Schiff ging. Zunächst ging es am Koblenzer Schloss vorbei ein Stück rheinaufwärts, dann zurück in Richtung Deutsches Eck in die Mosel Richtung Balduinbrücke und nach einer erneuten Wendung rheinabwärts bis Vallendar mit der Insel Niederwerth. Die letzte Etappe war dann die Rückfahrt zur Anlagestelle in Koblenz. Während der Fahrt wurden die Seniorinnen und Senioren durch das Schiffspersonal mit leckerem Kuchen und Kaffee verwöhnt. Die verbleibende Zeit bis zur Abfahrt der Busse konnten die Reisenden frei gestalten. Aber bei diesem Wetter war es nicht weiter verwunderlich, dass viele sich in einem der Gartenlokale rund um Deutsche Eck niederließen, um die Sonne zu genießen, ein Eis zu essen oder ein kühles Getränk zu sich zunehmen. Bedingt durch den großzügig bemessenen Zeitrahmen genossen die Seniorinnen und Senioren die Möglichkeit mit einander zu plaudern, Neuigkeiten zu diskutieren, kurzum noch einmal richtig miteinander zu „quatschen“. Um 17:30 Uhr hieß es Abschied zu nehmen und nach Weibern zurückzukehren. Während der Fahrt ließ man noch einmal die Ereignisse des Tages Revue passieren. Alle waren sich einig, einen wundervollen Nachmittag verbracht zu haben und viele schöne Dinge gesehen zu haben. Voller Vorfreude auf die Fahrt im kommenden Jahr kehrte man nach Weibern zurück.
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