Westenergie aktiv vor Ort unterstützt Ehrenamt
Schützenhalle in Oberzissen umfangreich modernisiert
aus Saffig
Oberzissen. Ehrenamtliches Engagement trägt maßgeblich zur Attraktivität und Lebensqualität in den Kommunen bei. Ein gelungenes Beispiel dafür ist das jüngst abgeschlossene Projekt der St. Hubertus Schützen in Oberzissen: Nach einem Brand in der Schützenhalle bauten die Mitglieder der Schützenbruderschaft den Schießstand in Eigenleistung wieder auf, unterstützt durch die Mitarbeitendeninitiative „Westenergie aktiv vor Ort“.
Ziel des Projekts war es, die Schießanlage grundlegend zu modernisieren und an die Bedürfnisse der St. Hubertus Schützen anzupassen. In den vergangenen Monaten engagierten sich die Mitglieder der Schützenbruderschaft intensiv für den Wiederaufbau der Schützenhalle mit Schießstand nach dem Brand. Im Zuge der Wiederherstellung wurden eine neue Seilzuganlage installiert und montiert. Darüber hinaus wurden die Steuerung sowie die gesamte elektrische Anlage auf den aktuellen Stand der Technik gebracht. Sämtliche anfallenden Arbeiten wurden von den Mitgliedern der Schützenbruderschaft und weiteren Projekthelfenden in umfangreicher Eigenleistung durchgeführt.
Im Rahmen des Schützenfestes wurde auf der neuen digitalen 50-Meter-Bahn ein spontaner Vergleichsschuss mit dem Kleinkalibergewehr durchgeführt. Zu den Teilnehmenden zählten Valentin Breuer, Hermann-Josef Dedenbach und Projektpate Uwe Genn. Die Schießergebnisse konnten „live“ auf einem Bildschirm verfolgt werden, mit exakter Zehntelauswertung der Schüsse.
„Ich freue mich, dass wir nach dem Brand die Schützenhalle und den Schießstand wieder für das Vereinsleben und den Sport nutzbar machen konnten. Dies ist vor allem dem großen Engagement der Mitglieder und Helfer zu verdanken. Mein besonderer Dank gilt allen Unterstützenden sowie der Westenergie für die finanzielle Förderung dieses Projekts“, sagte Genn.
Ehrenamt stärken. Gemeinsam für die Region.
Mit „Westenergie aktiv vor Ort“ unterstützt das Unternehmen das freiwillige Engagement seiner Mitarbeitenden und fördert Projekte, die den Menschen in den Partnerkommunen direkt zugutekommen. Mitarbeitende, die sich ehrenamtlich engagieren, können eine finanzielle Förderung von bis zu 2.000 Euro für ihr Projekt erhalten. Ziel ist es, gemeinsam die Lebensqualität vor Ort nachhaltig zu verbessern.
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Die Mitglieder des St. Hubertus Schützen freuen sich über ihren modernisierten Schießanlage in Oberzissen. Foto: Björn Faßbender