Elisabeth-Haus Weibern
Senioren begrüßten den Wonnemonat Mai
Ganz im Sinne der Tradition stellten die Hausbewohner sogar ein Maikönigspaar
Weibern. Tanz in den Mai hieß das diesjährige Motto zur Begrüßung des Wonnemonats. Mit viel Engagement und schönen Ideen hatten die Mitarbeiter aus den Bereichen Hauswirtschaft, Haustechnik, soziale Betreuung und Pflege das Fest vorbereitet. Bewohner, Angehörige und Gäste folgten gerne der Einladung und nahmen in der - in frischen Frühlingsfarben dekorierten - Cafeteria Platz. Während der gemütlichen Kaffeerunde waren Sitten und Bräuche der Hexennacht Thema, sehr beliebt war das Aufstellen des Maibaumes, woran sich die weiblichen Bewohnerinnen besonders gut erinnerten.
Flugs wurde der aufgestellte Baum mit bunten Bändern geschmückt und auch der Tanz um den Maibaum durfte nicht fehlen. Mit Spannung wurde jetzt die Wahl des Maikönigpaares verfolgt. Zunächst meldeten sich mehrere Damen zur Teilnahme an einem Kreisspiel mit Musik. Hier galt es, dem Geheimnis des endlos verpackten Paketes auf den Grund zu gehen. Schließlich hielt Hedwig Klein die Krone in der Hand, die neue Maikönigin war gefunden. Bei den männlichen Bewohnern hatte Adolf Kalthoff das beste Händchen beim Dosenwerfen. Mit viel Applaus wurde das Maikönigspaar gekürt. Es folgten Gedichte und Lieder von Bewohnern und Mitarbeitern, mit dem gemeinsamen Abendessen und Maibowle klang ein schöner, fröhlicher Tag langsam aus.
Gartenarbeit fürs Allgemeinwohl
Bei Sonnenschein zieht es auch die Senioren hinaus in die Natur. Sei es in den Garten, Spaziergänge in den Parkanlagen oder zu Ausflügen in die Umgebung. Nach dem Besuch im Weiberner Brunnencafé stand als Nächstes eine Fahrt zum Waldsee nach Rieden auf dem Programm.
Dass Gartenarbeit für viele Bewohner ein geliebtes Hobby ist, beweist nicht nur das Hochbeet. Gerne bringen sich die Senioren auch für das Gemeinwohl ein, so haben Bewohner des Seniorenzentrums die Patenschaft für Pflanzbeete in der Kirchstraße übernommen. Mit vereinten Kräften ist die Arbeit erfolgreich erledigt und jeder erfreut sich an gepflegten Blumenbeeten.
