Allgemeine Berichte | 09.09.2013

Dekanat Remagen-Brohltal

„Sich begegnen, Kontakte knüpfen und den eigenen Horizont weiten“

Beim Frauenfrühstück in Burgbrohl erlebten die Teilnehmer interessante Stunden

Sozialpädagogin Karin Stumpf mit den Teilnehmerinnen des Frauenfrühstücks. Privat

Burgbrohl. Unter dem Thema: „Zukunft für Ruanda“ bot Sozialpädagogin Karin Stumpf in einem kurzweiligen und lebendigen Vortrag einen Einblick in die Partnerschaftsprojekte mit der Gemeinde Matimba im Nordosten des Landes. Sie selbst war dort im Rahmen eines Freiwilligendienstes und unterstützt seitdem als Vorsitzende des Partnerschaftsvereins „Inshuti e. V.“ die Ausbildung der Kinder und Jugendlichen in dem Land. Besonders die Stärkung und Weiterbildung von Frauen und Mädchen liegt ihr am Herzen, da sie eine wichtige Rolle in der Weiterentwicklung des Landes haben. „Schule und gute Ausbildung“, so betonte Karin Stumpf, „sind die Grundlage dafür, dass die Menschen aus der Spirale von Armut und Not herauskommen. Dazu bieten die Projekte die notwendige Unterstützung.“

Zum Schluss der Veranstaltung hatten die Frauen in Burgbrohl Gelegenheit die handwerklichen Fähigkeiten der ruandischen Frauen zu bestaunen.

Einen guten Einblick in deren Handwerkskunst bietet auch der „Markt der schönen Dinge“ am Sonntag, 10. November in Vallendar, rund um die Pallottikirche.

Das nächste Frauenfrühstück findet im Januar im Gemeindesaal der evangelischen Kirchengemeinde statt.

Nähere Angaben dazu am Ende des Jahres.

Kontakt und Informationen: Klara Johanns-Mahlert, Tel. (0 26 33) 4 72 93 03 oder Irmgard Stumpf, Tel. (0 26 36) 22 17.

Sozialpädagogin Karin Stumpf mit den Teilnehmerinnen des Frauenfrühstücks. Foto: Privat

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