Allgemeine Berichte | 02.04.2015

Das Deutsche Rote Kreuz besuchte die Kath.Kindertagesstätte Sankt Barbara in Weibern

Spielend Erste Hilfe lernen

Hier zeigen die „Wackelzahnkinder“ stolz ihre Verbände. Wie man diesen anlegt, haben die Kinder mit Natascha Klapperich, examinierte Krankenschwester und Jugendrotkreuz-Gruppenleiterin, geübt. privat

Weibern. Getreu diesem Motto geht das Deutsche Rote Kreuz des Ortsverein Weibern schon seit Längerem aktiv in die Grundschule und die Katholische Kindertagesstätte Sankt Barbara in Weibern. Mit Frau Natascha Klapperich, examinierte Krankenschwester und Jugendrotkreuz-Gruppenleiterin, steht den Kindern eine erfahrene Ausbilderin zur Verfügung. Die Ausbildung ist praxisbezogen und sehr lebhaft. In 120 Minuten werden verschieden Themen der Ersten Hilfe angesprochen und geübt. Dabei zeigt sich immer wieder, dass Kinder mit Verletzungen und Verletzten viel entspannter umgehen als Erwachsene. Beim „Ersten Hilfe Kurs“ in der Kindertagesstätte Sankt Barbara war neben dem Fingerkuppenpflaster und der stabilen Seitenlage, der Notruf der absolute Renner. Am Ende zeigten die „Wackelzahnkinder“ stolz ihre Verbände. Den Kindern hat es sehr viel Spaß gemacht und so wurde am Nachmittag bei den Geschwistern, Eltern und Großeltern das Erlernte ausprobiert.

Hier zeigen die „Wackelzahnkinder“ stolz ihre Verbände. Wie man diesen anlegt, haben die Kinder mit Natascha Klapperich, examinierte Krankenschwester und Jugendrotkreuz-Gruppenleiterin, geübt. Foto: privat

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Bildergalerien
Hausmeister, bis auf Widerruf
Grillsaison Filiale Dernbach
Auszubildende:r im Bereich Fachkraft für Veranstaltungstechnik
Peter und Paul Kirmes
Empfohlene Artikel
In Bad Breisig wurde erneut erstklassiger Chorgesang geboten.  Foto: DU
46

Bad Breisig. Erstklassiger Chor- und Vokalgesang mit vielen klassischen, aber auch mit Spiritual-Aspekten in Verbindung mit hervorragender Solo-Instrumental-Musik – all das hatte unlängst das Sommerkonzert des Kirchenchores „St. Marien“ Bad Breisig zu bieten. Die Breisiger Kirche Maria Himmelfahrt bot hierfür erneut den passenden optischen und akustischen Rahmen. Dass eben jene Akustik dort genau...

Weiterlesen

Fünf Jahre danach: Altenburg im Sommer 2026.  Foto: ROB
150

Ahrtal. Die Flutkatastrophe im Ahrtal und in weiteren Teilen Deutschlands am 14. Juli 2021 hat Deutschland tief erschüttert. Mehr als 180 Menschen verloren ihr Leben, zahlreiche Orte wurden schwer zerstört und viele Betroffene kämpfen bis heute mit den Folgen der Katastrophe. Auch fünf Jahre später bleibt die Erinnerung an die Opfer und die enormen Herausforderungen dieser Katastrophe lebendig.

Weiterlesen

Symbolbild.
245

Mit dem Start in den Juli und dem Beginn der Sommerferien in Rheinland-Pfalz verändert sich die Stimmung spürbar. Viele Menschen sehnen sich nach Erholung, Reisen oder einfach nach mehr Zeit für Familie und Freunde. Gleichzeitig endet für andere eine arbeitsintensive Phase, sodass Aufgaben abgeschlossen und neue Prioritäten gesetzt werden müssen. Die Sterne bringen in dieser Woche eine Mischung aus Leichtigkeit und Verantwortung.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Aufgrund eines Ladendiebstahls fahndet die Polizei nach dem Verdächtigen.
1096

Hochpreisiges Parfüm gestohlen

Bonn: Polizei fahndet nach Ladendieb

Bonn. Fahndung nach einem mutmaßlichen Ladendieb in Bonn: Das Kriminalkommissariat 15 der Bonner Polizei hat eine öffentliche Suche nach einem Verdächtigen eingeleitet, der im Verdacht steht, am 12. März 2026 ein teures Parfüm aus einer Parfümerie in der Bonner Innenstadt gestohlen zu haben.

Weiterlesen

Die B267 in Rech.  Foto: ROB
556

Der Grund: Die Deutsche Bahn saniert

Ahrtal: Vollsperrung der B267 und Zugausfall ab 29.06.

Rech/Mayschoß. Die Bundesstraße 267 zwischen Rech und Mayschoß wird von Montag, 29. Juni, bis einschließlich Montag, 13. Juli 2026, für den Verkehr voll gesperrt. Grund hierfür sind Sanierungs- und Böschungsarbeiten der Deutschen Bahn. Die Vollsperrung ist notwendig, da die eingesetzten Arbeitsmaschinen beide Fahrstreifen in Anspruch nehmen und eine sichere Vorbeifahrt für Verkehrsteilnehmende nicht gewährleistet werden kann.

Weiterlesen