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Tolles Fest zum 40. Geburtstag des Kindergartens „Regenbogen“

Trommelzauber begeistert Jung und Alt

15.07.2014 - 08:14

Bad Breisig. 40 Jahre Kindergarten „Regenbogen“ - eine Erfolgs-Geschichte und ein wahrhaftiger Grund, ein wenig Rückblick zu halten, also den Geburtstag gebührend zu feiern. Die Verantwortlichen des Kindergartens unter seiner Leiterin Lore Stark hatten sich ein angemessenes, kindgemäßes Programm zum Festtag einfallen lassen. Dazu waren alle Eltern, Ehrengäste und - natürlich: alle Kinder eingeladen. Lore Stark ging in ihrer Begrüßungsansprache kurz auf die Geschichte des Kindergartens ein, der früher „Am Laacher Hof“ genannt wurde. Kinder, Eltern und Erzieherinnen hatten vor zwei Jahrzehnten für die Einrichtung den Namen „Regenbogen“ ausgewählt. Lore Stark steht der Einrichtung seit 16 Jahren vor und hat eine höchst bemerkenswerte Entwicklung des Kindergartens erlebt und gesteuert. Zurzeit betreut sie mit ihrem Erzieher-Team 105 Kinder, aufgeteilt in 14 Kinder bis zu drei Jahren, 12 im Alter zwei bis drei Jahre und 79 im Alter von drei bis sechs Jahren. 71 Kinder davon nutzen den Kindergarten bei durchgehender Öffnung. 34 Ganztagsplätze mit Mittagessen werden in Anspruch genommen. Das tolle Geburtstagsfest begann schon am Vormittag. Ein erster Programmpunkt war der Begrüßungsgesang der Kinder: „Ich schenk dir einen Regenbogen…“, begleitet von David Lang, Mitglied des Erzieherteams, mit seiner Gitarre. Diesen hübschen Grüßen aus begeisterten 40 Kinderkehlen folgte eine Gratulation ehemaliger „Regenbogen-Kinder“ in flottem Showtanz. Viele von den ehemaligen Zöglingen des KIGA tanzen heute in der Formation „Tanzhühner“ des Turnvereins, trainiert von Kerstin Kübler; ihr gekonnter Auftritt machte der gesamten Geburtstagsgesellschaft - alt und jung - viel Freude. In der Folge vergnügten sich die Kleinen bei fröhlichen Spielen, Malen und Basteln. Gelegenheit für die die anwesenden Eltern, sich untereinander kennenzulernen, dabei Erfahrungen und Meinungen auszutauschen. Zur Mittagszeit gab es Speis und Trank auf Einladung der KIGA-Küche. Nun kam Besuch der Stadtverwaltung: Bürgermeisterin Gabriele Hermann-Lersch erschien zur Gratulation und hielt eine Festtagsrede, in der sie die historische Beziehung zwischen Stadt und Kindergarten „Regenbogen“ herausstellte; sie brachte ein geldwertes Geschenk mit.


Trommelzauber aus Afrika


Der absolute Höhepunkt des Geburtstags war der Mitmach-Auftritt der Gruppe „Trommelzauber“ aus Münster. Die Gruppe verteilte an jeden der Anwesenden (Jung und Alt) original-afrikanische Buschtrommeln, so genannte „Congas“, hergestellt im Senegal. Thomas Uken, der Leiter der professionellen, mittlerweile in ganz Deutschland (und darüber hinaus) bekannten Trommlergruppe, fand in seiner Performance direkt den Kontakt zu den Kindern und auch zu den erwachsenen Gästen und brachte sie zum ohrenbetäubenden, dennoch kontrollierten Trommeln, Singen und Tanzen. „Trommeln ist pure Lebensfreude“, sagte der Moderator, und wenn man in die strahlenden Kinderaugen blickte und deren Freude am Getöse der Trommeln erlebte, die Begeisterung ihrer Eltern sah, aber auch die der mit trommelnden Erzieherinnen um Lore Stark, dann wusste man: Er hat recht. Als der „Trommelzauber“ endlich ausklang, waren die Kinder traurig, dass sie die Congas wieder abgeben und den Heimweg antreten mussten. Was die Kleinen sich für den nächsten Weihnachtstisch wünschen, das dürfte nach diesem herrlich-lautstarken Event klar sein: eine Trommel.

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Kommentare
Jean Seligmann:
Am 17.03.2020 gab Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) das unrealistische Regierungsversprechen: "Kein Arbeitsplatz geht wegen Coronakrise verloren!"
Jean Seligmann:
Das zwanghafte und angestrengte Bemühen, die AfD zu diskreditieren, produziert Widerspruch und Lächerlichkeit am laufenden Band.
Siegfried Kowallek:
Beim Komplex AfD, Spenden und Geheimnistuerei denke ich eher an die verdeckten Zahlungen von rund 132.000 Euro an die AfD-Politikerin Alice Weidel, bei denen die Bundestagsverwaltung wegen möglicher Verstöße gegen das Parteiengesetz Sanktionen gegen diese Partei prüft. Es stehen Strafzahlungen in dreifacher Höhe der Spenden aus der Schweiz im Raum, also rund 396.000 Euro. Jetzt will aber die AfD-Fraktion im Neuwieder Stadtrat einen Teil ihrer Aufwandsentschädigungen für einen guten Zweck spenden, was auf jeden Fall sympathisch ist im Gegensatz zu einer verdeckten Entgegennahme großer Spenden von jemandem, der etwas zu verbergen hat. Der angekündigte Verzicht auf eine medienöffentliche Bekanntgabe von Empfängern dieser Spenden befremdet mich jedoch aus zwei Gründen. Zum einen wirkt das heimliche Spenden an gemeinnützige Vereine oder Organisationen dadurch vergleichbar anrüchig wie etwa ein heimlicher Bordellbesuch, den man auch nur dann selbst öffentlich macht, wenn man erfolgreicher Kommunalpolitiker in Ochtendung ist. Zum anderen überzeugt die Begründung nicht, in der Vergangenheit sei vielerorts Druck auf Organisationen ausgeübt worden, die von der AfD eine Spende angenommen hätten. Wäre das der Fall gewesen, hätte diese Partei das doch auf jeden Fall laut und heftig angeprangert. Dieses Liebäugeln mit einem Opfermodus erinnert an den bisherigen geheimnistuerischen Umgang der AfD mit ihren Freitagsveranstaltungen im Kreis, deren Veranstaltungsort man nur auf Nachfrage mitgeteilt bekam. Dabei weiß nicht nur ich, in welcher Neuwieder Gaststätte diese Veranstaltungen stattfanden. Zudem stand deren Name sogar in einem ausgewogenen Artikel über eine AfD-Freitagsveranstaltung. Und als ich die letzte Veranstaltung dieser Partei vor den Corona-Einschränkungen in Oberbieber zum Thema „Wald und Wild“ besuchte, sah ich dort keinen einzigen Gegendemonstranten, obwohl die Partei den Veranstaltungsort zuvor sogar hinreichend öffentlich bekanntgegeben hatte. Siegfried Kowallek, Neuwied
S. Schmidt:
Das ganze Geschäftsmodell um einen „unnatürlichen“ Klimawandel beruht auf Modellberechnungen und den Verlautbarungen des IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change). Nun hat die „University of Michigan“ in einer Pressemeldung vom 30.04.2020 die Katze aus dem Sack gelassen: Etliche der IPCC-Klimamodelle prognostizieren eine unrealistisch hohe Erwärmung für die Zukunft! Wie die „Berechnungen“ für die zu erwartenden „Corona-Opfer“ (es wurden bis zu 560.000 Tote prognostiziert), vollkommen falsch!
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