Fußball Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar
Verdienter Heimsieg
SpVgg Burgbrohl gewinnt Heimspiel gegen FC Hertha Wiesbach
Burgbrohl. Mit einem verdienten 2:1 (0:0) Heimsieg am Samstag gegen den saarländischen Club FC Hertha Wiesbach erkämpften sich die Schützlinge von Trainer Klaus Adams den erhofften Anschluss an das untere Mittelfeld der aktuellen Tabelle. Etwa 100 Zuschauer im Rhodius-Stadion erlebten eine spannende, vom fairen Kampf um die Vorherrschaft im Mittelfeld geprägte Oberliga-Partie. Insbesondere in der ersten Halbzeit waren Torraumszenen Mangelware, beide Abwehrreihen standen gut und ganz wichtig für die SpVgg Burgbrohl, man kassierte bis zum Halbzeitpfiff kein Tor. Lediglich bei Standards mussten die Burgbrohler Anhänger bangen. Beide Abwehrreihen gaben sich keine Blöße, die Stürmer fanden keine Lücke. Dieses Szenario änderte sich in der 2. Halbzeit. Die aufgrund der Spielanteile verdiente 1:0 Führung (50.) für SpVgg Burgbrohl erledigte der agile Stürmer Stefan Krämer nach einer tollen Einzelaktion; urplötzlich freistehend schob Krämer den Ball aus kurzer Entfernung ins Netz. Großer Jubel auf Burgbrohler Seite, die sich nun selbstsicher den wütenden Wiesbacher Angriffsattacken entgegen stemmten. Die Blau-Gelben holten in diesem vorletzten Spiel des Jahres alles aus sich heraus und wurden belohnt. Das 2:0 (70.) erledigte Giorgi Piranashvili mit seinem 11. Saisontreffer. Hertha Wiesbach warf nun angetrieben von Trainer Heiko Wilhelm alles nach vorne. Burgbrohl verteidigte bravourös die 2:0-Führung und musste durch einen Foul-Elfmeter (78.) den Gegentreffer zum 2:1 hinnehmen. Nach dem Schlusspfiff durch Schiedsrichter Marcel Schütz (Worms) freuten sich die Burgbrohler über drei wichtige Punkte. Nun gilt für die Mannschaft der SpVgg Burgbrohl noch einmal alle Kräfte zu bündeln. Kommenden Samstag, 6. Dezember, wird im Rhodius-Stadion-Burgbrohl das letzte Spiel des Jahres 2014 um 15.30 Uhr gegen den saarländischen Club FV Diefflen angepfiffen.
Aufstellung SpVgg Burgbrohl: Berg, Liersch, Kröner, Fichtl (45. Distelrath), Bossauer (55. Wirtz),
Alioglu (81. Fohr), Hein, Piranashvili, Stein, Eberhardt, Krämer.