Politik | 20.07.2015

Zahl arbeitsloser Lehrer in Rheinland-Pfalz angestiegen

Verheerende Anstellungspolitik

Guido Ernst: Rot-Grün in Rheinland-Pfalz ist ein schlechter Arbeitgeber

Region. Nach Presseberichten stieg im August 2014 die Zahl arbeitsloser Lehrer in Rheinland-Pfalz von 223 auf 1011 an. Das Bildungsministerium begründet dies mit dem Ende der Referendariatsausbildung in dieser Zeit. Dazu erklärt der Vorsitzende des Ausschusses für Bildung im rheinland-pfälzischen Landtag, Guido Ernst: „Hier zeigt sich einmal mehr die verheerende Anstellungspolitik der rot-grünen Landesregierung. Sie will Kosten sparen und setzt viele Lehrer über die Sommerferien auf die Straße. Das belegen auch die aktuellen Zahlen. Die Hälfte aller befristeten Verträge läuft vor den Sommerferien aus. Diese Gehaltseinbußen und die Unsicherheit, ob ein neuer Vertrag folgt, ist für die meist jungen Lehrer unzumutbar. Zudem werden die fertigen Referendare dringend gebraucht. Trotz Unterrichtsausfall bekommen sie aber keine oder nur eine befristete Vertretungsstelle. Viele Junglehrer müssen sich über Jahre von einem Kurzzeitvertrag zum nächsten hangeln. Hier zeigt Rot-Grün, dass sie von anderen immer gute Arbeitsbedingungen fordern, aber bei der Nagelprobe selbst versagen.“ Pressemitteilung Guido Ernst,

MdL

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