Wirtschaft | 30.10.2015

-Anzeige- Volksbank RheinAhrEifel geht bei Sicherheit im Online-Banking keine Kompromisse ein

Von Anfang an „auf das richtige Pferd gesetzt“

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Es mehren sich zur Zeit die Meldungen, dass sich die Betrugsserie mit dem sogenannten „mTAN-Verfahren“ immer mehr ausweitet. Der Schaden, der mittlerweile entstanden ist, beläuft sich bereits auf mehrere Millionen Euro. Beim „mTAN-Verfahren“ müssen sich Online-Banking-Kunden bei ihrer Bank mit einer Mobilfunknummer anmelden. Bei jeder Überweisung sendet die Bank nach Aufforderung durch den Kunden eine TAN-Nummer per SMS auf das Mobiltelefon des Kunden. Ohne diese TAN ist eine Überweisung nicht möglich.

Wie läuft ein Betrug ab?

Betrüger machen sich dieses zu Nutzen, indem sie sich mit einer Spähsoftware in die Computer der Kunden einschleusen und so an den Zugang zum Online-Banking gelangen. Desweiteren beschaffen sich die Betrüger über andere Wege die Mobilfunknummer des Kunden. Anschließend melden sich die Betrüger mit den ausgespähten Daten im Online-Banking des Kunden an und veranlassen Überweisungen an meist ausländische Konten.

Volksbank RheinAhrEifel verzichtet auf das „mTAN-Verfahren“

Aufgrund der oben beschriebenen Risiken für ihre Kunden hat sich die Volksbank RheinAhrEifel bewusst gegen den Einsatz des „mTAN-Verfahrens“ entschieden. Sie setzt vielmehr schon seit vielen Jahren auf das sichere „Sm@rt-TAN-Verfahren“. Zur Sicherheit nutzt das klassische Online-Banking der Volksbank RheinAhrEifel drei voneinander unabhängige Medien in einem Verfahren: Die Online-Banking-Plattform ist internetbasiert und verschlüsselt. Die für jeden Vorgang individuelle TAN generiert der Kunde mit einem speziellen Lesegerät, in das er die Überweisungsdaten entweder manuell eingeben oder über eine optische Schnittstelle vom Bildschirm einlesen kann. Zur Erzeugung der TAN über das Lesegerät benötigt der Kunde eine Bankkarte, die für das Online-Banking freigeschaltet ist. Die erzeugte TAN ist unmittelbar mit den Überweisungsdaten, wie IBAN und Betrag, verknüpft und kann somit ausschließlich für diese Zahlung verwendet werden. Im Gegensatz zum „mTAN-Verfahren“ ist ein Betrug somit nicht möglich. Die Volksbank RheinAhrEifel wird auch künftig alles dafür tun, dass sich ihre Kunden bei Online-Banking-Anwendungen sicher fühlen können. Ende des Jahres führt die Volksbank RheinAhrEifel als erste Bank in der Region das neue Online-Bezahlverfahren „paydirekt“ ein. Mit „paydirekt“ sorgt die Volksbank RheinAhrEifel auch im Bereich des Onlinehandels für mehr Sicherheit und Transparenz bei Online-Bezahlvorgängen. Weitere Hinweise zu Sicherheit im Online-Banking und zum neuen Online-Bezahlverfahren „paydirekt“ gibt die Volksbank RheinAhrEifel auf der Website www.voba-rheinahreifel.de

Volksbank RheinAhrEifel

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Bildergalerien
Lampionfest KW25
Lampionfest der Feuerwehr Weißenthurm
PR Anzeige Last Christmas Musical in Koblenz
Anzeigenauftrag #PR106350-2026-0366#
Tag der Architektur im Steigenberger Hotel Bad Neuenahr
Empfohlene Artikel
Premiere auf dem Grand-Prix-Kurs des Nürburgrings: Die 24H Series starten am 3. Juli.  Foto: privat
56

Nürburgring. Mit der Michelin 12H Nürburgring feiert die renommierte European Michelin 24H Series vom 3. bis 5. Juli ihre Premiere auf dem Grand-Prix-Kurs des Nürburgrings. Erstmals gastiert die internationale Langstreckenserie in Deutschland und verspricht mit einem hochkarätigen Starterfeld sowie einem attraktiven Rahmenprogramm Motorsport auf internationalem Spitzenniveau.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Gerade bei heißen Temperaturen können sich schnell Maden in der Biotonne bilden.
2238

Biotonne im Sommer pflegen

Biotonne bei Hitze: Maden vermeiden

Kreis Neuwied. In den Sommermonaten können sich im feuchtwarmen Klima der Biotonne schnell unerwünschte Organismen bilden. Die Abfallwirtschaft des Landkreises Neuwied fährt in den Sommermonaten eine wöchentliche Leerung der Biotonne, die das Problem deutlich reduziert. Sie gibt praktische Tipps, was Anwohner darüber hinaus tun können, um unerwünschter Organik vorzubeugen.

Von Laura Tries aus Neuwied

Weiterlesen