Allgemeine Berichte | 10.04.2014

30 Jahre Förderverein Zoo Neuwied

„Von früher bis heute“

Die besten, spektakulärsten und ältesten Zoobilder aus Neuwied werden gesucht Malwettberwerb für Kinder - Einsendeschluss ist der 9. Mai

Die größte, zusammenhängende Känguruherde außerhalb Australiens ist schon lange eine Attraktion im Zoo Neuwied.Privat

Neuwied. Am 17. Mai ist es soweit: der Förderverein Zoo Neuwied e.V. feiert sein 30-jähriges Bestehen. Der gemeinnützige Verein mit seinen über 400 Mitgliedern ist seit 1984 der Träger des Zoos. Der erste Vereinsvorsitzende, Oberbürgermeister Nikolaus Roth, Zoodirektor Mirko Thiel und Wirtschaftsberater Dieter Rollepatz freuen sich darauf, dieses besondere Jubiläum mit allen Besuchern gebührend zu feiern.

In den letzten 30 Jahren hat sich einiges verändert und auch in Zukunft wird es keinen Stillstand im Zoo Neuwied geben. Als Auftakt für die Großprojekte „Afrika“ und „Südamerika“ wird im Rahmen dieser Feier das neue Straußenhaus im Beisein von Staatssekretär Günter Kern und dem Vorstand des Fördervereins offiziell eingeweiht. Zusätzlich wird es am Nachmittag ein Programm mit Ehrungen und Reden geben, der vom Musikverein Heimbach-Weis mitgestaltet wird. Im Anschluss daran spielt die Musikschule Klangwerk aus dem Dschungelbuch-Musical.

„Um bei dieser Feier die vergangenen Jahre Revue passieren zu lassen, ist der Zoo Neuwied auf Ihre Mithilfe angewiesen. Wir suchen, ganz nach dem Motto „Von früher bis heute“, die besten, spektakulärsten und vor allem ältesten Zoobilder aus Neuwied. Diese können Sie uns im Vorfeld als Original, Kopie oder digital per E-Mail

zooschule@zooneuwied.de

zukommen lassen. Alle Bilder werden am 17. Mai im Zoo ausgestellt und somit ein Foto-Zeitstrahl zur Zoogeschichte erstellt.

Für die Kinder gibt es einen Malwettbewerb: Malt uns ein Zoo-Bild mit Euren Lieblingstieren aus dem Zoo und schickt uns Euer Bild per Post oder gebt es persönlich an der Zoo- Kasse ab. Aus allen Einsendungen wird eine fachkundige Jury die Gewinner ermitteln und die Bilder werden am 17. Mai im Zoo ausgestellt. Einsendeschluss für die Fotos und die gemalten Bilder ist der 9. Mai.

Abgesehen davon gibt es über den Tag verteilt kostenlose Führungen zum Thema „Geschichte und Zukunft des Zoo Neuwied“. Für die kleinen Gäste wird Kinderschminken angeboten und wer möchte, kann sich seinen eigenen Zoo-Button gestalten.

Wir freuen uns auf ein gelungenes Fest und hoffen, dass auch Sie am 17. Mai den Weg in den größten Zoo von Rheinland-Pfalz finden werden.“

Die größte, zusammenhängende Känguruherde außerhalb Australiens ist schon lange eine Attraktion im Zoo Neuwied.Foto: Privat

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Bildergalerien
Imageanzeige Werbeplan 2026
Stellenanzeige
Anzeigensponsoring Sommerbunt - o.B.
Neueröffnung
Anzeige Sommerfest
Stellenanzeige Schießstand Aufsicht
Empfohlene Artikel
Die Pokal-Gewinner aus Wassenach, N.O.Weiler und Gönnersdorf sowie der Brohltalbund-Vorstand.
27

Wassenach. Am Samstag, 06.06.2026, fand das diesjährige Pokalschießen des Brohltal-Schützenbundes in der Schützenhalle in Wassenach statt. Die Wassenacher Schützen um Brudermeister Fritz Rossel hatten für eine hervorragende Bewirtung gesorgt. Sie waren kurzfristig für St. Seb. Kell eingesprungen, deren Schießstand derzeit umgebaut wird. Die Schießleitung lag beim neuen Bezirksschießmeister Guido Bartz von St.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Daniel Ferber ist zwischenzeitlich überregional bekannt. Mit seiner Hymne „Kowelenz“ landete er bereits vor Jahren einen Überraschungs-Erfolg. Mit der Neuauflage von „Dau bes Kowelenz“ gibt er erneut eine Liebeserklärung an seine Heimatstadt ab.
603

Mundart-Sänger Daniel Ferber mit neuem Projekt:

Die Neuauflage von „Dau bes Kowelenz“

Koblenz. Das Jahr 2006 ist vielen Koblenzern in guter Erinnerung: nicht nur durch das deutsche „Sommermärchen“, sondern auch durch ein ganz besonderes Projekt. Unter dem Motto „Dau bes Kowelenz“ produzierten Dirk Zimmer und das Café Hahn ein Kultvideo. Der bekannte Koblenzer Mundart-Sänger hat sich dieses Video vor einigen Wochen durch Zufall noch einmal angeschaut. Spontan entstand bei ihm die Idee, das Projekt in moderner Form neu aufzulegen und weiterzudenken.

Von Horst Hohn aus Mülheim-Kärlich

Weiterlesen