Niederzissener Möhnen feierten alljährliches Helferfest
Wanderung mit Hindernissen
Niederzissen. Das alljährliche Mitglieder- und Helferfest der Möhnengesellschaft Niederzissen 1937/38 e.V. fand statt. Getroffen wurde sich bei der Ersten Sitzungspräsidentin Christel Krupp, wo man sich schon mal für den ersten Teil des Weges stärken konnte. Dieses Jahr wurde wieder gewandert. Geführt von Heinrich Müller-Betz machte sich die Gruppe auf den Weg zum Bausenberg. Da das Wetter an diesem Tag leider nichts von den Wanderplänen der Möhnen hielt und es einfach nicht aufhören wollte zu regnen, wurde die Führung über den Bausenberg kurzerhand abgebrochen und das ersehnte „Altärchen“ am Ende des Vogelsangs angesteuert. Das Ziel dieser Wanderung sollte die alte Schule in Rodder sein.
Für die wanderfreudigen Möhnen im „Normalfall“ kein Problem, aber das Wetter machte zu schaffen und so beschloss man nicht über das Rodder Maar, sondern durch den Wald abzukürzen und so nach Rodder zu wandern. Der Weg durch den Wald war sehr gut zu wandern und auch sehr Kinderwagen freundlich. Die Wanderlust der Gruppe war dann auch erloschen, als man feststellte, dass die „Abkürzung“ in strömenden Regen durch den Wald nicht nach Rodder, sondern zur Waldorfer Autobahnbrücke führte. Nach einigen Telefonaten und Lachern wurden die Möhnen von ihren Männern bei der Brücke im Vinxtbachtal abgeholt. Mit etwas Verspätung in Rodder angekommen wurden noch „Möhnenwürstchen“ und Steaks gegrillt und so wurde es dennoch ein sehr lustiger und langer Abend.
