Allgemeine Berichte | 10.06.2013

AWO-InfoTreff Bad Neuenahr-Ahrweiler

Wie schützt man sich vor Abzockern?

Nachlese

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Gefahren lauern überall: Im Internet, am Telefon, per Post, per Mail, auf Kaffeefahrten und an der Haustür. Wie schützt man sich vor solch fragwürdige und undurchsichtige Geschäftsmethoden?

Die AWO Bad Neuenahr-Ahrweiler hatte zum Thema „Fit gegen Abzocker - aber wie?“ Monika Hecken von der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz eingeladen.

Ihr dringender Rat: mit der Herausgabe persönlicher Daten unbedingt zu geizen, egal ob sie schriftlich, im Internet, telefonisch oder auch mündlich abgefragt werden.

Bei lästigen Werbeanrufen, wortlos auflegen, Zahlungsaufforderungen ignorieren, Gewinnversprechungen sollten im Papierkorb landen. Die Auszahlung einer Gewinnversprechung gegen Gebühr ist im Übrigen lt. BGH unzulässig.

Möglichst sollten keine Unterschriften geleistet werden.

Falls dies doch einmal geschehen ist, kann der Verbraucher innerhalb von 14 Tagen von seinem Widerrufsrecht Gebrauch machen, bei mündlicher oder telefonischer Zusage innerhalb eines Monats.

Beobachtet wurde, so Monika Hecken, das vermehrt mit falschen Titeln gearbeitet wird, gerne als Staatsanwalt, Rechtsanwalt, Notar oder als Verbraucherschützer.

Hilfreich ist häufig auch das Bestreiten eines Verkaufsabschlusses, da der jeweilige Anbieter innerhalb von 14 Tagen den Vertragsabschluss nachweisen muss. Vorsicht ist auch bei Einzugsermächtigungen angebracht, auch hier sind Missbräuche durchaus nicht selten.

Zum Abschluss dieser informativen Veranstaltung bedankte sich Ingrid Frick, Vorsitzende der AWO Bad Neuenahr-Ahrweiler, bei Monika Hecken für ihre übersichtlichen und anschaulichen Aufklärungen, die allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern nützen und sie künftig vor unlauteren Geschäftsmethoden schützen.

Pressemitteilung

AWO Bad Neuenahr-Ahrweiler

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