Forschungsprojekt „EnAHRgie“ im AW-Kreis hat begonnen

Zukunftskompass für Energiewende in Arbeit

29.06.2015 - 14:29

Kreis Ahrweiler. Das Forschungsprojekt „EnAHRgie“ ist im April in die Umsetzungsphase gestartet. Der Bund finanziert das Projekt mit 3,3 Millionen Euro. Davon entfallen 171.600 Euro auf den Kreis Ahrweiler. Dabei handelt es sich um eine 100-Prozent-Förderung, für die der Kreis keinen finanziellen Eigenanteil leisten muss. Das Vorhaben hat aus Sicht von Landrat Dr. Jürgen Pföhler - davon abgesehen, dass es den Kreis finanziell nicht belaste - drei entscheidende Vorteile:

1. Der Kreis werde unter Betreuung hochrangiger Wissenschaftler einen Kompass erhalten, wie die Energiewende im Kreis umsetzbar ist.

2. Alle Institutionen und Organisationen aus dem Kreis sind in der sogenannten „Innovationsgruppe“ vertreten. Neben der Kreisverwaltung sind dies beispielsweise die Kommunen, die Ahrtal-Werke sowie Vereine und Verbände. Pföhler: „Damit haben wir den denkbar größten ´Runden Tisch´ zum Thema Energiewende im Kreis Ahrweiler. Auf diese Weise haben alle Akteure die Möglichkeit, ihre Vorstellungen über die Energiewende mit einzubringen. Eine solche Organisation könnte die Kreisverwaltung alleine nicht auf die Beine stellen“. 3. Der Kreis Ahrweiler habe die Chance, bundesweit eine wichtige Vorbild- und Vorreiterfunktion zu übernehmen. Mit der möglichen Übertragbarkeit auf andere Regionen könne er einen wichtigen Beitrag zur Energiewende im ganzen Land leisten. Der Landrat abschließend: „Dieses innovative Vorhaben wird uns die nächsten Jahre begleiten und uns dabei helfen, das Ziel 100 Prozent-Erneuerbare Energie-Region optimal umzusetzen“.

Pressemitteilung der

Kreisverwaltung Ahrweiler

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juergen mueller:
Warum immer so kompliziert - 30 Grad Differenz - wen interessiert`s. Steingärten sind optisch monoton und ökologisch = 0. Die NACHTEILE - Teuer in Anschaffung und Pflege, Insekten,Vögel u.andere Gartentiere finden weder Nahrung noch Lebensraum, Schnell unansehnlich durch Algen und Pflanzenaufwuchs, Regelmäßiges Reinigen nötig - Einsatz von Laubbläsern, Hochdruckreiniger kostet Energie und schädigt Kleinlebewesen, Einsatz von Pestiziden tötet Lebewesen, Schotter heizt sich im Sommer auf, Feinstaub wird nicht gefiltert, Staubbelastung steigt, Lärm wird verstärkt, Boden wird verdichtet u.zerstört, später aufwendige Renaturierung nötig, Wasser kann gar nicht oder nur schwer versickern. Das muss reichen, um dagegen zu sein, oder?
juergen mueller:
Was für Träumereien - ein Neubau, etwas was der ein oder andere in diesem Leben eh nicht mehr erleben wird, Hauptsache,darüber geredet - wie lange schon?. Und die Frage ist - WOFÜR? Vor Jahrzehnten ABENDSPORTFEST ... ade FUSSBALL ... ade Also - WOFÜR eine neue Tribüne, Herr NAUMANN?
juergen mueller:
Seit wann setzen vor allem CDU und SPD auf Transparenz?Dieses Wort gibt es nicht in deren Wortschatz.Die leben ihre undurchsichtige Politik nach wie vor nach dem Motto aus:"Bürger*innen dürfen zwar alles essen, aber nicht alles wissen".Politik lässt sich nicht in die Karten schauen.Da wird vertuscht,getäuscht,gelogen und verarscht und das auf einem sprachlichen und gestikreichen absolut unterem Niveau - man schaue sich auf FACEBOOK den Senf der SPD-Fraktion einmal näher an.Ein Herr Biebricher/CDU zerreißt sich das Maul immer nur dann,wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist - inhaltlos,verständnislos,absolut desorientiert,uninformiert,selbstgefällig,von seiner eigenen unwichtigen Wichtigkeit überzeugt,das Bild eines Möchtegern-Politikers,der seine Abwahl als Landtagsabgeordneter immer noch nicht verkraftet hat,weil ihm vom Wähler aufgezeigt wurde,dass es dafür dann doch nicht reicht - die SPD mit eingeschlossen. BÜRGERBETEILIGUNG - BÜRGERNÄHE = eine verlogene POLITIK.
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