Allgemeine Berichte | 18.05.2013, 17:54 Uhr

Brandschutzerziehung im Kindergarten Weibern

Zwei erlebnisreiche Tage

Regelmäßig bietet die Feuerwehr Weibern einen Brandschutz-Unterricht für Kindergärten, Grundschulen und weiterführende Schulen an.Freiw. Feuerwehr Weibern

Weibern. Regelmäßig bietet die Feuerwehr Weibern einen Brandschutz-Unterricht für Kindergärten, Grundschulen und weiterführende Schulen an. Zuletzt fand dies am 29. und 30. April in der Kath. Kindertagesstätte St. Barbara in Weibern statt.

Der Leiter der Brandschutzerziehung, Arnd Millard, sowie der Wehrführer der Feuerwehr Weibern, Björn Schulz, zeigten den 15 „Wackelzahnkindern“ (Vorschulkinder) spielerisch, mit welchen Gerätschaften die Feuerwehr im Einsatzfall arbeitet. Praktische Übungen wie das Durchführen eines Notrufes, das Bedienen eines Schlauchs zum Löschen oder das Arbeiten mit Rettungsschere und Spreizer durften dabei natürlich nicht fehlen, aber auch das sichere Entzünden eines Teelichts und das Verhalten im Falle einer Evakuierung standen auf dem Programm. Nach einem spektakulären Auftritt des Ausbilders Millard in voller Atemschutzmontur durften die Kinder einmal selbst eine Einsatzjacke anprobieren und bedankten sich bei den Feuerwehrkameraden für die erlebnisreichen zwei Tage.

Wehrführer Schulz freute sich über das rege Interesse, wünschte den Kindern viel Erfolg für die Zukunft und hofft auf eine Fortsetzung der Brandschutzerziehung. In absehbarer Zukunft möchte die Wehrführung eine Jugendfeuerwehr ins Leben rufen, aber auch darüber hinaus bietet die Feuerwehr Brohltal zahlreiche Angebote für Kinder und Jugendliche an. Bereits ab dem Alter von 10 Jahren kann man Mitglied der BrohltalerJugendfeuerwehrenund ab 16 Jahren aktives Mitglied der Einsatzabteilungen werden. Auf der Video-Plattform Youtube gibt es seit geraumer Zeit ein Image- und Promotionvideo der Feuerwehr Brohltal, an welchem auch die Feuerwehr Weibern mitgewirkt hat.

Regelmäßig bietet die Feuerwehr Weibern einen Brandschutz-Unterricht für Kindergärten, Grundschulen und weiterführende Schulen an.Foto: Freiw. Feuerwehr Weibern

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