Kolpinger aus DV Trier zum Gedenktag in Köln
Besuch bei Generalpräses Ottmar Dillenburg
Region. 70 Kolpinger aus dem DV Trier waren zum Gottesdienst in die Minoritenkirche/Köln anlässlich des jährlich stattfindenden Kolpinggedenktages zusammengekommen. Hauptzeleprant Dr. Robert Kümpel, Domkapitular, stellte die Person Kolpings in den Mittelpunkt der Predigt und ermutigte die Gläubigen, sich am Vorbild Kolpings zu orientieren. Auch in schwierigen Situationen sollten sie sich den Aufgaben stellen und nicht aufhören sich für die gute Sache einzusetzen. Im Anschluss daran fand ein Gespräch mit Generalpräses Ottmar Dillenburg beim Internationalen Kolpingwerk statt. Er informierte die Zuhörer über das Wirken des Verbandes in 60 Ländern der Erde. Aktuell wird 2015 die Ukraine als Nationalverband aufgenommen.
Persönliche Eindrücke
Diözesanpräses Thomas Gerber schilderte seine persönlichen Eindrücke der zurückliegenden Projektreise ins Partnerland Bolivien und lobte das soziale Engagement des Verbandes für die zahlreichen Projekte und Institutionen in den Bereichen Bildung, Existenzgründung, Gesundheit und Verbandsarbeit. „Wir konnten uns vor Ort überzeugen, dass unsere Spendengelder dort gut investiert sind und den Menschen geholfen wird. Durch Zuschüsse zu Existenzgründungen wie können Frauen beispielsweise durch die Einrichtung von Lebensmittelkiosken ihre Familien ernähren…“. Im kommenden Jahr wird aufgrund der 150-jährigen Feierlichkeiten des Verbandsgründers A. Kolpings der Gottesdienst um 14 Uhr weltweit übertragen. Nähere Informationen erteilt petra.heusler@kolping-trier.de
