Politik | 12.04.2013

SPD Andernach und Neuwied informierten sich vor Ort

Es geht um die Zukunft

Fredi Winter und Marc Ruland führen Gespräche mit Betriebsrat und Arbeitsdirektor Heinz Pafferath bei Rasselstein

Andernach/Neuwied. Fredi Winter und sein Andernacher Landtagskollege Marc Ruland stehen wegen der drohenden Schließung des Rasselstein-Werks Neuwied im engen Kontakt mit Rasselstein. In der vergangenen Woche kamen Winter und Ruland mit dem Betriebsrat und Arbeitsdirektor Heinz Pafferath zusammen, um sich über die aktuelle Entwicklung zu informieren. „Der Betriebsrat wurde auf einer Klausurtagung über den Umfang und Reichweite des Prüfauftrages zur Schließung des Werks Neuwied informiert. Aus unserer Sicht haben die Arbeitnehmervertreter und die IG Metall in ihrem erarbeiteten umfangreichen Fragenkatalog und erneut nachvollziehbar einige Fragezeichen hinter die Schließung des Werkes gemacht“, erklären die SPD-Abgeordneten. Arbeitsdirektor Heinz Pafferath erläuterte den Landtagsabgeordneten die wirtschaftlichen Hintergründe. „Es sind hier mehrere Gründe zu nennen“, so Winter und Ruland. „Zum einen gestaltet sich die Situation in der Stahlindustrie und Automobilindustrie als schwierig, Marktverschiebungen sind festzustellen und die Milliarden schweren Fehlinvestitionen in Übersee des Thyssen-Krupp Konzerns verschärfen die Situation.“ Positiv stimmt Winter und Ruland, dass Betriebsrat und Arbeitgeberseite an einem Tisch sitzen und in mehreren Verhandlungsrunden die Zukunftschancen für den Standort Neuwied ausloten werden. „Es geht nicht nur um 375 Arbeitsplätze. Es geht um Perspektiven von Menschen und um die Zukunft von Familie. Für ihren Erhalt gilt es gemeinsam mit Betriebsrat und IG Metall zu kämpfen“, betonen Winter und Winter.

Pressemitteilung

Büro des MdL Fredi Winter (SPD)

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