Politik | 07.02.2014

„Forum und Stimme der Bürger“

FWG im Kreis Neuwied stellte ihre Liste für die Kreistagswahl auf

Insgesamt stellt die FWG 50 Kandidaten und drei Ersatzkandidaten für den Kreistag auf. privat

Kreis Neuwied. Es ist der Wunsch der Freien Wähler im Kreis Neuwied, als eigenständige Kraft sachgerechte Entscheidungen zu treffen und mitzutragen. Die alleinige Aufgabe der Freien Wähler besteht darin, den Bürgern im Kreis ein Forum und Stimme für ihre kommunalpolitischen Vorstellungen zu geben. Im Gegensatz zu den traditionellen Parteien sieht sich die FWG keinerlei Parteiprogrammen oder sonstigen ideologischen Vorgaben unterworfen. So kennen die Freien Wähler auch keinen Fraktionszwang. Alle Mandatsträger der FWG im Kreis Neuwied entscheiden ausschließlich nach bestem Wissen und Gewissen.

Dazu haben die Freien Wähler am ihre Kandidaten für die Wahl zum Kreistag am 25. Mai gewählt. Der Kreisvorstand der Freien Wählergruppe im Kreis Neuwied hat in seiner Delegierten- und Mitgliederversammlung in Fernthal die Kandidatenliste zur Kreistagswahl aufgestellt. Dazu trafen sich 35 Delegierte und weitere interessierte Bürger. Der Vorsitzende Udo Franz (Puderbach) begrüßte die Vertreter und Delegierten der Verbandsgemeinden und der Stadt Neuwied.

Bei der FWG im Kreis Neuwied sind sieben Verbandsgemeinden des Kreises und die Stadt-FWG Neuwied Mitglieder. Sie entsenden ihre Delegierten zur Mitgliederversammlung. Die Wählergruppen sind die stärksten Vereinigungen auf der Kommunalpolitischen ebene. Eine weitere Freude war es für Udo Franz, auch Peter Hünermann aus Neuwied-Engers „wieder in unserer Runde begrüßen zu können“, und er fügte scherzend hinzu: „Als Kassenprüfer für uns aktiv und als ein Gründungsmitglied vor 20 Jahren in Neuwied ein liebster Mitstreiter.“

Die Versammlung wählte Harald Wolff (Neuwied-Heimbach-Weis) zum Versammlungsleiter. Nach der Wahl einer Zählkommission und der Vertrauensleute, die an Eides statt den ordnungsgemäßen Ablauf der Listenaufstellung bestätigen müssen, erläuterte Wolff den Vorschlag des geschäftsführenden Vorstands, dass man pro Verbandsgemeinde bzw. Stadt Neuwied Blöcke bildet, den Listenplatz 1 dem 1. Vorsitzenden vorbehält und dann in der Reihenfolge der erzielten Stimmen aus der letzten Kommunalwahl die Verbandsgemeinden je ein Vorschlagsrecht haben. Dieses Verfahren würde einen Regionalproporz berücksichtigen, der in der Reihenfolge wie folgt vorgenommen wird: zunächst der 1. Vorsitzende, dann jeweils ein Vorschlag aus Neuwied, Linz, Asbach, Rengsdorf, Dierdorf, Unkel, Bad Hönningen und Puderbach.

Es erfolgte die Wahl der Bewerber für die FWG-Liste zur Wahl des Kreistags. Sämtliche anwesenden Mitglieder wurden mit der absoluten Mehrheit der Stimmen gewählt. Am Ende stand die Liste fest, mit der die FWG für die Kreistagswahl mit 50 Kandidaten und drei Ersatzkandidaten antreten wird.

Unser Ziel ist es, mit bekannten, bewährten und auch „neuen“ Bürgern die Politik im Kreis Neuwied mitzugestalten. „Unsere Kandidaten haben das Potenzial, im Kreistag aktive Politik umzusetzen. Wählt die Personen, denen Ihr vertraut“, so fast Udo Franz das Kandidatenpotenzial zusammen.

Pressemitteilung der

Freien Wählergruppe

im Kreis Neuwied

Insgesamt stellt die FWG 50 Kandidaten und drei Ersatzkandidaten für den Kreistag auf. Foto: privat

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