Allgemeine Berichte | 25.12.2013

Tolles Programm 2014 in der Oberen Burg Rheinbreitbach

Kabarett, Klassik, Jazz, Blues und „kölsche Tön“

Positiver Rückblick des Förderkreises auf das vergangene Jahr

Dietmar Ackerman und Hermann-Josef Wald können auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken.  DL

Rheinbreitbach. Auf ein äußerst erfolgreiches Jahr konnte der Förderkreis Obere Burg Rheinbreitbach zurückblicken, das er traditionell zusammen mit dem Heimatverein mit einem fulminanten Adventskonzert abgeschlossen hat, bei dem der „Teufelsgeiger“ Florian Meierrott, begleitet am Flügel von Jutta Müller-Vornehm, das Publikum auf seiner neu erworbenen Guarneri-Violine immer wieder zu Beifallsstürmen hingerissen hatte. „Die Veranstaltungen dürfen nicht mit den Beiträgen unserer gut 200 Mitglieder finanziert werden, sondern müssen sich über die Eintrittskarten selbst tragen. Und das ist uns auch dieses Mal, wie in den Vorjahren, trotz teilweise sehr hochkarätiger Künstler gelungen, ohne dass wir den recht günstigen Kartenpreis verändert haben“, zog Vorstandsmitglied Hermann-Josef Wald in der Kapelle der Burg ein erstes Resümee, bevor der Vorsitzende Dietmar Ackermann für die geladenen Pressevertreter auf das Programm des kommenden Jahres einging. Das wird traditionell von der Meisterklasse der Kölner Musikhochschule unter Professorin Klesie Kelly-Moog, der Nachfolgering von Kammersängerin Edda Moser, eröffnet. „Ansonsten setzen wir 2014 den Schwerpunkt eindeutig auf das Kabarett, bei dem Thomas Reis mit „Und SIE erregt mich doch“ im Februar den Anfang macht“, so der Vorsitzende. Mit Matthias Tretter kommt vor der Sommerpause am ersten Junisonntag ein Wiederholungstäter nach Rheinbreitbach, auch wenn er behauptet, „Matthias Tretter möchte nicht Dein Freund sein!“. Die Fans des rheinischen Türken aus Köln können sich schon auf den „Fatih-Tag“ freuen, der im September stattfindet. Den Schlussstrich unter die scharfzüngigen bis bissigen Veranstaltungen zieht Anfang November Nils Heinrich, und der „...weiß Bescheid!“ als Konditor aus DDR-Zeiten. Die Kölner Walter Open und Wolfgang Seyffert bringen dieses Mal für „Ne Püngel Krätzjer“ Ende März auch noch Silke Essert mit. Eine Woche vorher verzaubert Stammgast Gerd Pohl mit dem Märchen „Rotkäppchen“ wieder die kleinen Burg-Gäste mit seinem Piccolo-Puppenspiel. Als reines Vokalquartett „Les Brünettes“ setzen Juliette Brousset, Lisa Herbolzheimer, Stephanie Neigel und Julia Pellegrini Anfang April mal kess, mal zärtlich, mal voller Melancholie allein auf die Kraft ihre Stimmen. Der Auftritt der Künstler Christian Rannenberg und Keith Dunn im Mai dürfte für Blues-Fans ein absolutes Highlight werden, ist sich der Vorsitzende hinsichtlich der Veranstaltung „Piano meets harp“ sicher. Klassisch geht es im Oktober zu, wenn das Aspen-Trio um die Bad Honnefer Geigerin Theresa Lier zu Gast ist. Die 20-jährige Musikerin bringt mit Morton Wan am Piano und dem Cellisten William McLeish Werke von Beethoven, Brahms und Schostakowitsch zu Gehör. „Auch die gebürtige Unkelerin Beate Müller-Eggenstein dürfte den meisten unserer Besucher bestens bekannt sein“, so der Vorsitzende. Den abschließenden festlichen Liederabend mit stimmungsvoller Adventsmusik „Die Himmel erzählen“ bestreitet die Sopranistin Anfang Dezember zusammen mit ihren Kon-Semestern an der Musikschule Köln, Philipp Hoferichter, Tenor, und Julian Schulzki, Bariton, während Lara Jones die Sänger am Flügel begleitet.

Förderkreis möchte weiter investieren

„Wir merken schon, dass die Zahlen der Events um uns herum stetig zunehmen. Entsprechend waren in dem Jahr nach unserem 20-Jährigen erstmals drei unserer Veranstaltungen nicht komplett ausverkauft“, erinnerte Hermann-Josef Wald. Eine Erhöhung der Eintrittspreise sei jedoch nicht in Erwägung gezogen worden. Dafür steht aber bereits fest, dass der Förderkreis auch in 2014 wieder kräftig in die Erhaltung und Ausgestaltung der Burg und des Parks investieren wird.

Dietmar Ackerman und Hermann-Josef Wald können auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken. Foto: DL

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