Radweg wertet auch das untere Mittelrheintal auf
Radweg „Deutsche Einheit“
Erwin Rüddel sieht dadurch ebenso Vorteile für den Kreis Neuwied
Kreis Neuwied. „Es ist eine Freude und bietet große Chancen für die Infrastruktur und den Tourismus in der Region. Chancen zugleich für unsere Idee um Ausweitung des UNESCO-Welterbes auf das Untere Mittelrheintal, von Koblenz bis Bonn. Denn vom Radweg ‚Deutsche Einheit‘ wird auch der Kreis Neuwied profitieren“, verkündet der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel. Dabei bezieht sich der Abgeordnete auf eine aktuell an ihn gerichtete Mitteilung vom zuständigen Parlamentarischen Staatssekretärs im Bundesverkehrsministerium, Norbert Barthle. Demzufolge sind die vorbereitenden Planungen weitestgehend abgeschlossen, sodass die Route nun festgelegt ist. Sie führt auf dem bestehenden „Radnetz Deutschland“ und hier unter Einbeziehung des Rheinradweges von Bonn nach Berlin, durch die sieben Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Hessen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Berlin. „Dass der Radweg Deutsche Einheit, als Sinnbild des Zusammenwachsens Deutschlands, seit der Wiedervereinigung im Jahr 1990 auch unseren Kreis berührt, werte ich als großes Plus. Das ist ein weiteres wesentliches Argument für unser Vorhaben, das untere Mittelrheintal zwischen Koblenz und dem Siebengebirge nachträglich als Welterbestätte der UNESCO anerkennen zu lassen. Kaum eine Region in Deutschland hat so viel touristisches Potenzial wie unser Rheintal“, äußert Rüddel. Hier verweist der Parlamentarier auf die Erkenntnis, dass Deutschland bei ausländischen und inländischen Touristen so beliebt ist wie noch nie. „Unser Mittelrheintal ist auch hinblickend der stetig steigenden Anzahl von Fahrradtouristen geradezu prädestiniert für einen weiter aufstrebenden, erfolgreichen Tourismus mit Erholungs- und Gewöhnungspotenzial. Aus dem Kreis Neuwied sind da beispielhaft zu nennen Städte wie Unkel, Linz am Rhein oder Bad Hönningen“, bekräftigt Erwin Rüddel. Pressemitteilung Bürgerbüro AK,
Erwin Rüddel, MdB
