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„Rheinsteigmord“
Krimiautor Oliver Buslau stellte seinen neuen Roman um das 29er Ehrenmal in Rheinbrohl vor
Rheinbrohl. Vor Verbandsbürgermeister Michael Malert, Journalisten und Vertretern der Vereinigung ehemaliger 29er und Förderer des Ehrenmals e.V. stellte Krimiautor Oliver Buslau nun seinen neuen Kriminalroman „Rheinsteigmord“ vor. Die Kriminalgeschichte um einen verschwundenen Historiker und eine unbekannte Frau, die von der Rheinbrohler Ley zu Tode stürzt, rankt sich um das berühmte Ehrenmal von Rheinbrohl. Bei seinen Recherchen taucht der Bonner Privatdetektiv Fred Bleikamp immer weiter in eine düstere Geschichte ein, die ihren Anfang auf den Schlachtfeldern des Ersten Weltkrieges nimmt.
Die Inspiration für seinen Roman fand Oliver Buslau in der Region selbst. „Ich habe bereits zwei Rheintal-Krimis geschrieben und bin stets offen für Themen, die die Region bewegen“, so der Autor und Journalist, der in Bergisch Gladbach lebt. Bei seinen Recherchestreifzügen durch das Rheintal sprach er mit vielen Menschen, immer auf der Suche nach Inspiration und spannenden Geschichten. So landete er schließlich am Rheinbrohler Ehrenmal. Bei seinem ersten Besuch regnete es in Strömen, erinnert sich der Autor. Für mehrere Stunden saß er in dem Unterstand neben der Gedenkstätte und weit über den Dächern von Rheinbrohl fest. So entstand die Grundidee für seinen Roman, der nun im Emons Verlag erschienen ist.
Verbandsbürgermeister Michael Malert zeigte sich sehr erfreut darüber, dass die Region nun auch eine kriminalistische Würdigung erfährt. Auch der Verein der ehemaligen 29er begrüßt die Idee des geschichtsträchtigen Ortes als Krimischauplatz. „Den beliebten Premiumwanderweg Rheinsteig mit einem Kriminalroman zu verbinden und diesen dann wiederum repräsentativ hier um die Rheinbrohler Ley spielen zu lassen ist eine große Ehre für uns“, so Andreas Kossmann von der Pressestelle des 29er Ehrenmals.
Pressemitteilung des
Emons Verlags
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