Politik | 25.07.2014

Anfrage an die Landesregierung wurde beantwortet

Schwerpunktschulen erreichen Mindestgröße wieder ohne Mühe

Kreis NR. In einer Anfrage an die Landesregierung thematisierte Ellen Demuth, MdL die Entwicklung der Schwerpunkt- und Förderschulen im Kreis Neuwied. Sie erfragte die Schülerzahlen, vor allem im Hinblick auf den Erhalt und die Weiterentwicklung der Standorte, die perspektivischen personellen und räumlichen Planungen sowie einen eventuellen Ausbau des Angebotes, sprach aber auch mögliche Schließungen an.

Laut der nun vorliegenden Antwort des Bildungsministeriums besuchen insgesamt 4.942 Kinder Schwerpunktschulen im Kreis Neuwied. Weitere 1.626 Schüler lernen an Förderschulen des Kreises. Demuth kann darüber hinaus aus der Antwort des Ministeriums berichten, dass sich die Anzahl der Schülerinnen und Schüler laut der Rückmeldung der Schulen noch leicht erhöhen wird. Somit wird auch im kommenden Schuljahr 2014/15 die Mindestgröße für alle Förder- und Schwerpunktschulen ohne Mühe erreicht werden.

Laut Aussage des Ministeriums reichen die räumlichen Gegebenheiten an allen Schulen aus. Die meisten Schwerpunktschulen haben sogar noch offene Kapazitäten, die eine weitere Aufnahme von Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf ermöglicht. Die Einrichtung zusätzlicher Förder- und Schwerpunktschulen im Kreis Neuwied ist aus diesem Grund aktuell nicht geplant.

Ellen Demuth zeigte sich erleichtert, dass das Schwerpunkt- und Förderschulangebot im Kreis Neuwied erhalten bleibt: „Vor dem Hintergrund der aktuellen Debatte über die Änderung des Schulgesetzes mit der Zielrichtung der Landesregierung, beeinträchtigte Kinder in Regelschulen zu inkludieren, freut es mich, dass die Anmeldungen an den Förder- und Schwerpunktschulen im Kreis weiterhin konstant und sogar noch angestiegen sind. Dies zeigt die große Zustimmung und Akzeptanz, die die Förder- und Schwerpunktschulen bei Eltern und Kindern mit Förderbedarf genießen. Die Schulen leisten ausgezeichnete Arbeit in der individuellen Förderung der Schülerinnen und Schüler. Es freut mich, dass wir auch weiterhin im Kreis Neuwied ein breites Angebot an Förder- und Schwerpunktschulen haben werden.“

Pressemitteilung

Ellen Demuth, MdL

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