Ausstellung im Roentgen-Museum Neuwied
Uwe Langnickel - 50 Jahre Kunstschaffen
Vom 12. Juli bis 23. August
Neuwied. Am Sonntag, 12. Juli, wird Museumsdirektor Bernd Willscheid um 11.30 Uhr im Festsaal des Roentgen-Museums in Neuwied die Gäste zur Eröffnung der Ausstellung „Uwe Langnickel - 50 Jahre Kunstschaffen“ begrüßen. Landrat Rainer Kaul spricht anschließend über den „Künstler und Mensch Uwe Langnickel in der Region“. Die Kunstkennerin Charlotte Fichtl-Hilgers, mit dem künstlerischen Werk Uwe Langnickels vertraut, wird über sein Kunstschaffen reden. Die Eröffnungsveranstaltung wird von Prof. Elena Camarena (Mexiko) und Maleen Burgard am Flügel musikalisch umrahmt. Der 1945 in Lünen/Westfalen geborene Maler und Grafiker Uwe Langnickel studierte in Dortmund Grafik und Malerei sowie Kunsterziehung und Kunstgeschichte. Später folgte ein weiteres Studium an der Kunstakademie Düsseldorf, hier unter anderem bei Prof. Karl Bobek. Von 1978 bis 2010 unterrichtete Langnickel als Kunsterzieher am Martin-Butzer-Gymnasium in Dierdorf. In seinem Haus in Dierdorf-Elgert führt er seit Jahrzehnten ein Atelier mit Hausgalerie, in der er zahlreiche Ausstellungen veranstaltet. Beliebte Motive seiner Werke sind Landschaften des Westerwaldes und der Pfalz sowie die Schönheiten der Architektur in den verschiedensten Städten. Mit Architekturzeichnungen von modernen und historischen Gebäuden in und um Neuwied konnten in den vergangenen Jahren mehrere Bücher illustriert werden. In dieser Ausstellung präsentiert das Roentgen-Museum Neuwied in einer Retrospektive weit über 100 Kunstwerke in den verschiedensten Techniken. Im Begleitprogramm finden am 21. Juli um 17 Uhr und am 4. August um 18 Uhr öffentliche Führungen mit dem Künstler statt. Am 4. August wird er nach der Führung (gegen 19 Uhr) einen Vortrag über den „Beginn der Malerei in der Frührenaissance in Florenz“ halten. Die Finissage der Ausstellung mit Künstlervortrag ist am Sonntag, 23. August, um 12 Uhr.
Die Ausstellung zeigt verschiedene Werke von Langnickel.Fotos: Privat
