Heimatverein „Alt-Ahrweiler“ spendet
500 Euro für die „Ahrweiler Tafel“
Ahrweiler. Nicht zum ersten Mal besuchte der Heimatverein „Alt-Ahrweiler“ die ökumenische „Ahrweiler Tafel“.
Und auch diesmal kamen Dr. Wilbert Herschbach, Erster Vorsitzender des Heimatvereins „Alt-Ahrweiler“, Schatzmeister Bernd Schrading und Erich Nagel nicht mit leeren Händen.
"Die Tafel ist eine wichtige Sache"
So konnten sich die ehrenamtliche Tafel-Mitarbeiterin Gudrun Schimansky und Caritas-Geschäftsführer Richard Stahl über eine Spende von 500 Euro freuen. Dr. Wilbert Herschbach: „Wir hatten vom Hilferuf der ‚Ahrweiler Tafel‘ in der Zeitung gelesen und den Entschluss gefasst: Da müssen wir helfen. Die Tafel ist eine wichtige Sache.“ Richard Stahl unterstrich die Notwendigkeit der ökumenischen Einrichtung: „Wer Kinder hat, weiß wieviel der Lebensunterhalt kostet. Da wird zuerst am Essen gespart. Gleichzeitig hilft die ‚Tafel plus‘, dass Menschen ihr Leben selbst in die Hand nehmen. Tafel und Tafel plus sind eine Einheit.“ Ein vierstelliger Betrag ist zur Erhaltung dieser Angebote notwendig. Neben Strom und Spritkosten fallen immer wieder Reparaturen an, ist etwa die Klimaanlage defekt oder muss ein neues Kühlgerät gekauft werden. Ohne finanzielle Hilfen könnte die „Tafel plus“ ihre vielseitige Unterstützung nicht leisten. Caritasverband, Evangelische Kirchengemeinde Bad Neuenahr, Dekanat Ahr-Eifel und Diakonisches Werk müssen die „Ahrweiler Tafel“ und „Tafel plus“ immer wieder mit Eigenmitteln unterstützen, betonte der Caritas-Geschäftsführer: „Sonst wäre das Ganze nicht machbar. Ihre Spende hilft uns, diesen Weg weiterzugehen.“
