Allgemeine Berichte | 28.11.2015

Firma Fenster-Rollladen Knieps spendete zweimal 250 Euro

„Ahrweiler Tafel“ und Caritas-Wunschbaum unterstützt

Bei der Spendenübergabe für die „Ahrweiler Tafel“ und den Caritas-Wunschbaum sprachen (v.l.) Christoph Hengsberg, Ursula Schmitten, Elisabeth Derra und Franz-Josef Hengsberg über das Thema Armut.E.T. Müller

Bad Neuenahr Ahrweiler. Franz-Josef Hengsberg und Christoph Hengsberg von der Firma Fenster-Rollladen Knieps in Bad Neuenahr Ahrweiler spendeten 250 Euro der „Ahrweiler Tafel“ und 250 Euro dem Caritas-Wunschbaum. Die beiden Caritas-Mitarbeiterinnen Elisabeth Derra und Ursula Schmitten freuten sich sehr über die große Spende. Auch in diesem Jahr wollen Vater Franz-Josef Hengsberg und Sohn Christoph Hengsberg auf Weihnachtspräsente für Kunden verzichten. So helfen auch die Kunden der Firma Knieps mit, jene zu unterstützen, die Hilfe dringend brauchen. Die Wunschbäume in der Caritasgeschäftsstelle Ahrweiler und in der Pfarrkirche von Altenahr erfüllen Wünsche für Bedürftige im Wert von maximal 50 Euro, erklärte Elisabeth Derra: „Es sind alles Dinge, für die wir keine Anträge stellen können, also Schuhe, Winterjacken, Spielzeug, Fahrkarten oder zum Beispiel für eine ältere Frau ein Frisörbesuch.“ Bei der Tafel lautet der Grundsatz „Verteilen statt vernichten“, so Ursula Schmitten, die ein paar beeindruckende Zahlen nannte: „901 Tafelkunden waren es bereits bis September dieses Jahres. Mit den hinter den Tafelkundinnen und -kunden stehenden Angehörigen sind es zurzeit 398 Personen in Ahrweiler und 503 Personen in Sinzig. Mit Ihrer Spende unterstützen Sie neben der Lebensmittelausgabe auch die Tafel plus, denn allein das Verteilen von Lebensmittel wäre zu wenig. Tafel plus gibt den Menschen ein Stück Sicherheit, Würde und Selbstvertrauen und damit die Möglichkeit, eigene Fähigkeiten wiederzuentdecken.“

Bei der Spendenübergabe für die „Ahrweiler Tafel“ und den Caritas-Wunschbaum sprachen (v.l.) Christoph Hengsberg, Ursula Schmitten, Elisabeth Derra und Franz-Josef Hengsberg über das Thema Armut. Foto: E.T. Müller

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