Wählergruppe Jakobs präsentierte Plakate zur Stadtratswahl in Bad Neuenahr-Ahrweiler
Aufmerksamkeit ohne belästigend zu wirken
Auf eine notwendige Kehrtwendung in der Kommunalpolitik wird hingewiesen
Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die Kandidatinnen und Kandidaten der Wählergruppe Jakobs haben sich für eine dezente Form der Plakatierung entschieden. Dies betrifft die Größe und die Anzahl der Plakate. Roland von Czerniewicz hierzu: „Wir wollen aufmerksam machen, jedoch ohne einen Plakatwald zu errichten oder gar belästigend zu wirken.“ Iris Nelles ergänzte: „ Aus unserer Sicht ist die Vermittlung des Gewollten entscheidend, jedoch nicht die Masse der Plakate. Nebenbei berücksichtigen wir somit auch Aspekte des Umweltschutzes.“
Die Kandidatinnen und Kandidaten stellten Plakate mit zwei unterschiedlichen Aussagen vor. Martin Lehnert: „So wird auf eine notwendige Kehrtwendung in der Kommunalpolitik hingewiesen, insbesondere auf eine neue Form der Beratungs- und Abstimmungskultur im Stadtrat.“ Ingrid Witzel erläutert, dass „die grundsätzliche Ausrichtung der Wählergruppe Jakobs verdeutlicht werde. Einwohnerbeteiligung bedeutet für uns, dass wir als Einwohnerinnen und Einwohner unserer Stadt alle weiteren Einwohnerinnen und Einwohner mitnehmen.“ Markus Hartmann erklärte: „Wir hören zu; nicht nur Erwachsenen, sondern auch Kindern und Jugendlichen. Diese sind schließlich die Zukunft unserer Stadt.“
Pressemitteilung der
Wählergruppe Jakobs
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