Bistums-Synode in Bad Neuenahr-Ahrweiler angekommen
„Die Zukunft der Kirche heute denken“
Synode im Bistum Trier
Bad Neuenahr-Ahrweiler. Im Bistum Trier läuft zur Zeit eine Synode, die in den nächsten zwei Jahren mit dem Bischof gemeinsam die Zeichen unserer Zeit und damit die Herausforderungen für die katholische Kirche in unserem Bistum richtig zu deuten, und daraus dann Konsequenzen für die Kirche und die Seelsorge im Bistum Trier zu ziehen. Die Zeichen einer hektischen, einer stressigen, einer bunten und einer manchmal verwirrenden Zeit, in der man global denkt und doch individualistischer geworden ist. Fast dreihundert Männer und Frauen aus dem ganzen Bistum sind dazu zum Teil gewählt, zum Teil berufen und zum Teil von Amts wegen an diesem Beratungsprozess beteiligt. Acht davon kommen aus dem Dekanat Ahr-Eifel. Damit die Synode aber „geerdet“ ist an der Basis suchen die Synodalen aus dem Dekanat das Gespräch mit den Menschen in den Gemeinden. Zu diesem Zweck soll am Montag, 28. April, um 19 Uhr, in der Aula des Priesterseminars in Lantershofen ein Treffen stattfinden. Dazu sind alle Interessierte, auch kirchenkritische, herzlich eingeladen.
Bischof Dr. Stefan Ackermann hatte im Dezember des letzten Jahres die erste Bistumssynode seit mehr als 50 Jahren eröffnet und dazu fast 300 Männer und Frauen aus dem ganzen Bistum eingeladen.
Die Delegierten aus dem Dekanat Ahr-Eifel sind: Dechant Jörg Meyrer (Ahrweiler), die Pfarrer Lothar Anhalt (Mayschoß) und Peter Dörrenbächer (Bad Neuenahr), Regens Dr. Michael Bollig, (Lantershofen), Silvia Groß (Quiddelbach), Sr. Ans Mathew, (Bad Neuenahr), Ute Herhold (Ramersbach), Sabine Hüttig, (Grafschaft) und Andrea Krämer (Ahrweiler).
