Lilo Klinkhammer feierte in bester Laune ihren 100. Geburtstag
Ein echt kölsches Mädche
Altenburg. „Hey Kölle do ming Stadt am Ring, he wo ich jroß gewode bin. Do bes en Stadt mit met Hätz un Siel, hey Kölle do bes e Jeföhl“, dieses Lied von de Höhner, und viele andere Kölsche Karnevalslieder samt Geburtstagsständchen, gesungen von Entertainer Jürgen Schneider, erklangen am Sonntagmorgen aus dem Aufenthaltsraum des Maternusstift´s in Altenburg. Grund war der 100. Geburtstag von Lilo Klinkhammer einem echt kölsche Mädche. 1915 in Köln geboren feierte sie mit Freunden, Bekannten und Bewohnern des Maternusstiftes ihr Jubiläum. In der Jugendzeit war die Tochter begüterten Eltern, wie eine Freundin verriet, eine richtige Frohnatur und auf jeder Party zu finden, wo die bekannten Kölner Größen wie Willi Ostermann oder Willi Millowitsch feierten.
Ein Novum zur damaligen Zeit war der frühe Führerscheinbesitz mit 19 Jahren.
Das hatte sicher mit ihrer Reiseleidenschaft, da es sie unabhängig machte. Nach der Kölner Zeit, zog Lilo Klinghammer nach Bad Neuenahr, wo sie über 40 Jahre wohnte. Seit drei Jahren ist das Maternus Seniorencentrum Maternus Stift ihr zu Hause. An Glückwünschen mangelte es nicht, Kreisbeigeordneter Friedhelm Münsch überbrachte Wein von der Ahr und Urkunde vom Landrat Jürgen Pföhler, Blumen gab es von Bürgermeister Achim Haag für die Verbandsgemeinde und Rüdiger Fuhrmann für die Ortsgemeinde an Lilo Klinkhammer.
Nicht zu vergessen die Glückwünsche von Einrichtungsleiterin Elisabeth Schroeder-Solf samt Mitarbeitern und Bewohnern an die Jubilarin.
