Gefahrenstelle Heppinger Brücke
Es wird nur geredet, nicht gehandelt
Heppingen. Inzwischen sind fast vier Jahre vergangen, in denen die Heimersheimer und Ehlinger Ortsbeiratsmitglieder von Bündnis/90 Die Grünen, auf die Gefahrenstelle Heppinger Brücke hingewiesen haben.
„Dabei wäre in den letzten Jahren ausreichend Zeit gewesen, um die Verkehrssituation für den Auto- und Fahrradverkehr, sowie für die Fußgänger, an der Heppinger Brücke zumindest etwas zu entschärfen“, so Christoph Scheuer. Leider wurde bis heute nichts unternommen und nun hat die dunklere Jahreszeit wieder begonnen, die Gefahr von Unfällen steigt für alle diejenigen, die von Heimersheim nach Neuenahr oder umgekehrt zu ihrer Arbeit oder Schule fahren.
Erste Lösungen warten darauf, umgesetzt zu werden
Die ersten Lösungen wurden bereits gefunden: Die Brücke solle mithilfe einer überparteilichen Arbeitsgruppe in das städtische Radwegenetz aufgenommen und die Verkehrssituation entschärft werden. In dieser Arbeitsgruppe wurde als beste Lösung die Schaffung einer Fahrradstraße beschlossen, wo Fahrradfahrer Vorfahrt haben. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 30 km/h, um Unfälle zu verhindern. Im Gespräch war auch die Rede, dass die Fahrradstraße optisch durch einen anderen Straßenbelag hervorgehoben werden solle.
Umgesetzt wurde bisher leider nichts, bleibt also nur „Daumen drücken, dass kein Unfall passiert bis es endlich zu einer Neugestaltung der Verkehrsführung an diesem Ort kommt!“, so die Mitglieder von Bündnis 90/ Die Grünen.
Pressemitteilung
Bündnis90/ Die Grünen
Stadtverband
Bad Neuenahr-Ahrweiler
Heimersheimer und Ehlinger Ortsbeiratsmitglieder von Bündnis/90 Die Grünen weisen auf die Gefahrenstelle Heppinger Brücke hin. Foto: privat
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