Allgemeine Berichte | 05.12.2014

Evangelische Frauenhilfe Ahrweiler

„Macht hoch die Tür, die Tor macht weit“

Die Gottesdienstbesucher und viele weitere Gäste erfreuten sich an den vielen gespendeten Kuchen und Torten und dem Basar des Handarbeitskreises. privat

Bad Neuenahr-Ahrweiler. „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit“ lautete das Motto des Gottesdienstes zum 1. Advent in der Friedenskirche Ahrweiler, der von Frauen der Evangelischen Frauenhilfe gestaltet wurde. Türen stehen symbolisch und real für die Begegnung von Menschen. An der Türe werden Informationen erteilt, Gespräche geführt, dort werden Menschen abgewiesen oder eingeladen, freundlich empfangen oder eine Tür weiter geschickt. Manche Türen sind angelehnt oder stehen weit offen, andere dagegen sind fest verschlossen und gesichert. Türen sind markante Erkennungszeichen eines Gebäudes. Die Portale einer Kirche sind der Gemeinde manchmal über Generationen vertraut. Weit offen standen die Türen schon am Samstagnachmittag und im Anschluss an den Gottesdienst zum Kirchsaal. Die zahlreichen Gottesdienstbesucher und viele weitere Gäste erfreuten sich an den vielen gespendeten vorzüglichen Kuchen und Torten. Eine wertvolle Fundgrube war der einladend aufgebaute Basar des Handarbeitskreises mit handgestrickten Socken, weiteren Strick- und Stickwaren sowie Bastelartikeln und handgefertigte Weihnachtskarten, die im Laufe des vergangenen Jahres mit viel Liebe von fleißigen Händen hergestellt wurden. Kaufen konnte man natürlich auch selbst gebackene Plätzchen und selbst hergestellte Marmeladen und Gelees. Bei den Senioren-Adventsfeiern im Evangelischen Gemeindehaus am 10. und 11. Dezember werden die Frauen auch wieder ihren Stand aufbauen und die schönen und leckeren „Restbestände“ anbieten. Und jeder, der etwas für den Gabentisch gefunden hatte, kann sich gewiss sein, dass der Erlös ausschließlich für soziale Zwecke verwendet wird.

Die Gottesdienstbesucher und viele weitere Gäste erfreuten sich an den vielen gespendeten Kuchen und Torten und dem Basar des Handarbeitskreises. Foto: privat

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