KVHS Ahrweiler
Make-up-Workshop für Frauen
Noch Plätze frei am 16. November
Bad Neuenahr-Ahrweiler. In diesem Crash-Workshop zeigt eine professionelle Make-up-Artistin, wie man ein typgerechtes Tages-Make-up auflegt und dieses dann mit wenigen Pinselstrichen in ein glamouröses Abend-Make-up verwandeln kann. Die Teilnehmerinnen lernen mehr über ihre Gesichtsform, ihren Haut- und Farb-Typ, wie sie ihre Augen am besten betonen und wie sie optimal Rouge auftragen. Mitzubringen sind: Abschminktücher, Non-Latex-Schwämmchen, Pinsel. Material wird gestellt, eigener Schminkfundus kann aber mitgebracht werden.
Höchstteilnehmerzahl: acht Personen (vor Ort sind Materialkosten zu entrichten). Dauer:einmal 180 Minuten. Termin: Donnerstag, 16. November, 18 bis 21 Uhr. Ort: Erich Kästner-Schule, St.-Pius-Straße 29, Bad Neuenahr-Ahrweiler. Leitung: Lydia Betzen.
Anmeldungen an die Außenstelle Bad Neuenahr-Ahrweiler der KVHS, Tel. (0 26 41) 91 29 21 E-Mail pechtold@kvhs-ahrweiler.de.
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Im Bereich der Ramersbacher Straße wird gebaut:
Ahrweiler: Vollsperrung bis Sommer 2027
Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die städtische Aufbau- und Entwicklungsgesellschaft (AuEG) beginnt in der Ramersbacher Straße in Ahrweiler bald eine umfassende Kanalbaumaßnahme. Dabei werden der Regen- und Schmutzwasserkanal sowie Hausanschlüsse erneuert bzw. saniert.
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Friedrich Merz erteilte der Finanzierung der Regenrückhaltebecken über den Wiederaufbaufonds eine Absage:
Rückhaltebecken-Finanzierung: Große Enttäuschung im Ahrtal
Kreis Ahrweiler. Bundeskanzler Friedrich Merz hat schriftlich auf den gemeinsamen Brief der Landkreise Euskirchen, Vulkaneifel und Ahrweiler zur Finanzierung der Hochwasserrückhaltebecken aus Mitteln des Aufbauhilfefonds (siehe gemeinsame Pressemeldung vom 17. Juni 2026) geantwortet. In seinem Antwortschreiben werden verschiedene Gründe angeführt, aus denen die vom den Kreisen vorgeschlagene Verwendung der Mittel des Wiederaufbaufonds aus Sicht des Bundes nicht möglich sei.
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Die Übertragung erfolgt über Insekten - verstorbenes Pferd war infiziert
Shamonda-Virus breitet sich in Deutschland aus: Kreis Mayen-Koblenz betroffen
Kreis MYK. Das Shamonda-Virus (SHAV) hat sich in verschiedenen Regionen Deutschlands ausgebreitet und wurde auch im Landkreis Mayen-Koblenz bei Rindern nachgewiesen. Neben Rindern sind auch andere Tierarten wie Pferde, Schafe, Ziegen und Kameliden, darunter Lamas und Alpakas, empfänglich für das Virus, das durch Insekten übertragen wird. Aufgrund der aktuellen Situation informiert das Veterinäramt der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz die Tierhalter und rät zu Schutzmaßnahmen.
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