Einladung zur Teilnahme am
"Marsch für das Leben"
Am 20. September in Berlin
Kreisstadt. Auch in diesem Jahr findet in Berlin der sogenannte "Marsch für das Leben" statt. Ziel ist es, durch persönliches Erscheinen ein deutlich sichtbares Zeichen für das Ungeborene Leben und gegen Euthanasie zu setzen. Ist es nicht traurig, dass sich zahlreiche Frauen, aber auch Männer, mit staatlicher Duldung der Verantwortung für ihre (ungeborenen) Kinder entziehen? Sind solche Entscheidungen nicht oft Folgen gesellschaftlicher und politischer Fehlentwicklungen? Haben Menschen wirklich das Recht, über Leben und Tod von Kindern zu richten, und - ungeachtet der psychischen Folgen für die betroffenen Frauen - mit welchen Konsequenzen muss eine Gesellschaft im Ganzen rechnen? Nach einem durchaus erfolgreichen ersten Anlauf im vergangenen Jahr, möchte Dekanatsreferentin Andrea Kien-Groß alle auch in diesem Jahr herzlich einladen, am Samstag, 20. September, früh morgens bzw. nachts per Reisebus mit nach Berlin zu kommen, um dort Gesicht für das Ungeborene Leben zu zeigen. Nach einer öffentlichen Kundgebung und dem eigentlichen Schweigemarsch durch die Berliner Innenstadt wird die Großveranstaltung mit einem ökumenischen Gottesdienst vor Ort beendet, wonach alle Teilnehmer noch vor der Rückreise gegen 18 Uhr ein gemeinsames aber einfaches Essen einnehmen werden. Der Marsch wird vom Bundesverband Lebensrecht e.V. (BVL) ausgerichtet und erfreut sich zunehmend der Unterstützung zahlreicher christlicher Politiker und Kleriker. Andrea Kien-Groß geht fest davon aus, dass die Gruppe wieder von mehreren Priestern und auch Jugendlichen begleitet werden wird. Zur Anmeldung und für nähere Details melden sich Interessenten bitte unter Tel. (0 22 25) 1 27 94 oder per E-Mail (hildebrandt.klaus@web.de).
