Nierendorfer Sozialdemokraten
Mit einem starken Team zur Ortsbeiratswahl antreten
Nierendorf. Mit einem guten Mix von jungen Leuten, erfahrenen Kommunalpolitikern und engagierten Bürgerinnen und Bürgern wollen die Nierendorfer Sozialdemokraten sich für ihr Dorf einsetzen. Udo Klein bewirbt sich um den Posten des Ortsvorstehers. Daneben stellen sich für den Ortsbeirat der ehemalige Ortsvorsteher von Nierendorf Günter Bach, Hans Peter Moog und Heiko Eggerichs zur Wahl. Die junge Generation ist mit Anja Sebastian, Marcel Werner und Benedikt Sebastian stark vertreten. Wolfgang Feller und Gaby Bach sind Ergänzungskandidaten.
Die Ziele
Nach seiner einstimmigen Wahl zum Ortsvorsteherkandidaten fasste Udo Klein die Ziele der Nierendorfer Sozialdemokraten wie folgt zusammen: „Wir wollen das ehrenamtliche Engagement vieler Nierendorferinnen und Nierendorfer stärken. Wir alle freuen uns beispielsweise auf unseren neuen Backes. Dieses Projekt ist nur ein Beispiel für das, was die Nierendorfer Vereine leisten. Ohne sie wären Kirmes, Karneval, Sommerfest, Seniorenkaffee und Seniorenfahrten, Junggesellenfest und Fußballturnier und vieles mehr nicht denkbar.
Um die Vereine zu unterstützen, wollen wir unter anderem einige Plätze im Dorf für die Gemeinschaft besser gestalten. Dazu gehört die weitere Nutzung der Petrushütte, die Gestaltung des ehemaligen Kirmesplatzes und mittelfristig ein modernes Bürgerhaus für Nierendorf. Wir wollen, dass Nierendorf ein lebendiges Dorf bleibt, in dem sich Alt und Jung, Alteingesessene wie Neubürger zuhause fühlen.“ Ein weiterer wichtiger Themenschwerpunkt ist die Bewahrung der Umwelt. So wollen die Nierendorfer SPD die drohende Mülldeponie in Leimersdorf verhindern - gemeinsam mit den Ortsbeiräten der benachbarten Dörfern.
Zu den Straßenbäumen: Gesunde Bäume einfach zu fällen ist weder ökologisch noch ökonomisch sinnvoll, das war auch die einstimmige Meinung des Ortsbeirates. Es braucht ein umfassendes Konzept zur Pflege der Grafschafter Straßenbäume.
Hans Peter Moog ergänzt: „Wir freuen uns auch, dass nun bald mit der Renovierung unserer Kirche begonnen wird. Sie wurde durch die Nierendorfer selbst erbaut. Schon damals ein starkes Zeichen, was die Dorfgemeinschaft erreichen kann. Genau in dieser Tradition verstehen wir als Team auch unsere Arbeit für die Zukunft unseres Dorfes.“
Udo Klein will als Ortsvorsteher auch dafür sorgen, dass die Meinung und Entscheidungen des Nierendorfer Ortsbeirates im Gemeinderat und in der Verwaltung Gehör finden. „Dazu braucht es einen starken Ortsbeirat und einen erfahrenen und durchsetzungsfähigen Ortsvorsteher. In meiner ehrenamtlichen Tätigkeit als Mitglied im Gemeinderat und im Bau- und Planungsausschuss bringe ich diese Voraussetzungen mit“, so Udo Klein abschließend.
Pressemitteilung der
SPD Nierendorf
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