Lokalsport | 02.05.2026

SGL Heimersheim 3. Mannschaft

SGL III unterliegt in Kalenborn: Rasenplatz wird zum Stolperstein

Die Heimersheimer mussten, aufgrund ähnlicher Trikotfarben, mit Leibchen spielen.

In einer hart umkämpften Auswärtspartie musste sich die SGL Heimersheim III am Mittwochabend der SG Kreuzberg knapp mit 1:2 (0:1) geschlagen geben. Auf dem tiefen Rasenplatz in Kalenborn brauchten die Gäste zu lange, um sich auf die schwierigen Bedingungen einzustellen.Von Beginn an hatte die SGL mit dem ungewohnten Untergrund zu kämpfen. Kontrollierte Ballpassagen blieben Mangelware, und das gewohnte Angriffspressing der Heimersheimer kam gegen die robust agierenden Gastgeber kaum zur Entfaltung. In der 23. Minute nutzte Kreuzberg die Unordnung in der Hintermannschaft der SGL: Nach einem langen Ball tauchte Tom Wolff frei vor SGL-Schlussmann Jannik Weber auf und verwandelte zum 1:0. Zwar fand die SGL zum Ende der ersten Halbzeit besser in die Partie, blieb im letzten Drittel jedoch noch zu harmlos.Der zweite Durchgang begann denkbar ungünstig. Fast unmittelbar nach Wiederanpfiff (48.) schlug erneut Tom Wolff zu und erhöhte auf 2:0. Doch dieser Treffer schien wie ein Weckruf für die Gäste zu wirken. Die SGL nahm das Spiel nun endlich an und drängte auf den schnellen Anschluss. Nur zwei Minuten später (50.) war es soweit: Nach einer schönen Kombination legte Nicholas Popovic quer auf David Braun, der zum 1:2-Anschlusstreffer einschob.In der verbleibenden Spielzeit entwickelte sich eine einseitige Partie. Die SGL schnürte Kreuzberg phasenweise in der eigenen Hälfte ein und erarbeitete sich Chance um Chance. Die Gastgeber kamen nur noch vereinzelt durch Konter nach vorne, verteidigten ihren Vorsprung jedoch mit viel Leidenschaft. Trotz des enormen Drucks in der Schlussphase gelang den Heimersheimern der verdiente Ausgleichstreffer nicht mehr.Am Ende steht eine unglückliche Niederlage, bei der die SGL vor allem für eine schwächere Anfangsphase bestraft wurde, sich aber durch eine starke Moral in der zweiten Halbzeit fast noch mit einem Punkt belohnt hätte.

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Die Heimersheimer mussten, aufgrund ähnlicher Trikotfarben, mit Leibchen spielen. Foto: Privat

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