Allgemeine Berichte | 10.08.2018

Lager des Pfadfinderstamms Schwarzer Adler e.V. aus Bad Neuenahr-Ahrweiler

Seltene Sichtung von Schwarzen Adlern an der Aggertalsperre

Die TeilnehmerInnen des Lagers konnte sich in allen möglichen Bereichen neue Fähigkeiten aneignen oder diese vertiefen. privat

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Dieses Jahr konnten die Anlieger der Aggertalsperre im Sauerland einige Exemplare der seltenen Schwarzen Adler des Pfadfinderstamm Schwarzer Adler e.V. aus Bad Neuenahr-Ahrweiler bewundern. Ende Juli starteten die zehn TeilnehmerInnen des Sommerlagers ab Sippenstufe (elf Jahre) ihren Hajk, eine Wanderung mit Gepäck, Zeltmaterial und Verpflegung von Hennef aus Richtung Aggertalsperre. Trotz der heißen Witterung machten die Jugendlichen ordentlich Kilometer, sodass sie bereits die etwa 70 Kilometer lange Strecke am Donnerstag absolviert hatten und einen ganzen Tag am und im Wasser der Aggertalsperre verbringen konnten. Die 13 Teilnehmer des Standlagers, überwiegend Wölflinge und Rover, brachen etwas später von Bad Neuenahr ins Sauerland auf. Auf dem Jugendzeltplatz Aggertalsperre in Gummersbach und im angrenzenden Umland wurde viel Programm geboten.

Das Motto des Lagers war „Eigenständigkeit“, sodass sich die Teilnehmer in allen möglichen Bereichen neue Fähigkeiten aneignen oder diese vertiefen konnten. So wurde fleißig gekocht, Verpflegung kalkuliert, Materialpflege betrieben, das Gitarre-Spielen erlernt, Freundschaftsbänder geknüpft oder sich gegenseitig Schach-Spielen beigebracht. Bei all der Lernerei durfte der Spaß jedoch nicht zu kurz kommen. Täglich standen Badegänge in der Aggertalsperre auf dem Programm, Wanderungen um die Aggertalsperre, ein Besuch im Affen- und Vogelpark Eckenhagen und ein Besuch im Gumbala Bade- und Saunaland in Gummersbach. Abends wurde aufwendig gekocht und an einem Abend sogar ein Grillbuffet vorbereitet.

Nach einem vielseitigen und amüsanten Jurtenabend, den die Teilnehmer durch Beiträge frei gestalten konnten, machte sich die Truppe schließlich wieder auf den Rückweg. Im Abschlusskreis wurde noch zwei Teilnehmern, Moritz Leimkühler und Reneé Ley, das blau-rote Halstuch zum Bestehen der 3. Grad-Prüfung verliehen, die zum Bestehen der Prüfung über ein Jahr lang verschiedenste Proben meistern mussten. Infos zur Jugendarbeit des Pfadfinderstammes unter www.pfadis-aw.de

Die TeilnehmerInnen des Lagers konnte sich in allen möglichen Bereichen neue Fähigkeiten aneignen oder diese vertiefen. Foto: privat

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