Sponsor-Lauf der Grundschüler Bad Neuenahr für ihren Förderverein und Caritas-Stiftung
So sehen Sieger aus
Bad Neuenahr. Unter dem Motto „Laufen ohne zu schnaufen“ liefen 268 Schülerinnen und Schüler der Grundschule Bad Neuenahr für einen guten Zweck.
Der Rundkurs zwischen Amseltal- und Maria-Hilf-Brücke betrugt genau einen Kilometer. Und für jeden gelaufenen Kilometer spendeten die Eltern, Großeltern, Verwandte und Bekannte einen Geldbetrag. Die Volksbank RheinAhrEifel stockte den insgesamt erlaufenen Betrag auf eine runde Summe auf. Der Gesamterlös kommt zu 40 Prozent dem Förderverein der Schule zu Gute, 60 Prozent erhält die Caritas-Stiftung Rhein-Mosel-Ahr für Menschen in Not, die Menschen aus der Region unterstützt.
Neben der Volksbank konnten die Veranstalter noch ein weiteres Unternehmen als Sponsor gewinnen: der Trinkkontor Bad Breisig stiftete die Getränke, die bei dem herrlichen Sonnenwetter von den laufstarken Kindern natürlich gerne und viel angenommen wurden.
Vor ihrem Lauf heizte Rektor Hubert Rick die Jungen und Mädchen an: „Wir laufen für unsere Gesundheit und für die Caritas und den Förderverein.“
Angefeuert vom Lehrerkollegium, Eltern, Passanten und einer Vuvuzela drehten die Schülerinnen und Schüler begeistert ihre Runden. Die allermeisten schafften vier oder fünf Runden, einer sogar acht, also bis zu acht gelaufene Kilometer. Für Grundschüler eine ganz beachtliche Leistung.
Im Ziel wurden die geschafften aber glücklichen Läufer von Eva-Maria Kreuter, Irini Höfer, Stiftungsreferentin der Caritas-Stiftung, Peter Diewald Geschäftsstellenleiter der Volksbank in Bad Neuenahr, Dr. Gerhard Kreuter, ehemaliger Chefarzt vom Krankenhaus „Maria Hilf“ und Kuratoriumsmitglied der Caritas-Stiftung, Pfarrer Helmut Schmidt, Vorsitzender des Caritasverbandes, und den beiden Caritas-Geschäftsführern Richard Stahl und Werner Steffens empfangen. Das Begrüßungsteam hatte alle Hände voll zu tun, denn jede und jeder der 268 Kinder erhielt eine Goldmedaille.
Sie hatten alles gegeben. Rektor Hubert Rick lobte die Schülerinnen und Schülern für diesen enormen Einsatz und sein Dank galt ihnen von Herzen: „Das ich ist wichtig. Aber es ist wichtiger, das ich im wir zu sehen.“
Wie viele Runden von den Kindern, von den Lehrerinnen und dem FSJler gelaufen worden sind, muss noch errechnet werden. Dann steht der Betrag fest, den die Sponsoren für den Förderverein der Schule und für die Caritas-Stiftung geben werden.
Eine gelungene Aktion, die Schülerinnen und Schüler, Lehrer, Eltern, Sponsoren und Zaungäste begeistert hat.
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