Pro Büro für Jugendarbeit der Verbandsgemeinde Altenahr
Start ins soziale Engagement
Zum sechsten Mal beginnt das Projekt „sozial engagierte Jungs 2015/2016“
Altenahr. Bereits zum sechsten Mal startete das Projekt "sozial engagierte Jungs". Im Pro Büro für Jugendarbeit Altenahr trafen sich die zehn teilnehmenden Jungs zuerst mit dem Projektteam bestehend aus Jugendpfleger Werner Söller, Jugendbüromitarbeiter Niko Sicken und den beiden ehrenamtlichen Betreuern Marcell Heinsch und Tim Gilles. Hier wurden erste Kontakte geknüpft, viele Fragen aufgeworfen und beantwortet und sich klar für die Einsatzstelle entschieden. Ab 18 Uhr waren die Vertreter der Einrichtungen geladen, die nun die Gelegenheit hatten die teilnehmenden jungen Männer näher kennenzulernen. Nach der Vorstellungsrunde, den allgemeinen Informationen über Abläufe, Verantwortlichkeiten und organisatorischen Fragen, ging es dann in die Kleingruppen. Hier wurden mit den Erziehern und Grundschulbetreuern die Zeiten abgesprochen und die ersten Berührungsängste genommen. Alle freuen sich nun auf die aktive Zeit in den Einrichtungen und sind gespannt, was der Alltag in der sozialen Einrichtung so auf Lager hat. Das Projektteam freut sich sehr über die Resonanz der beteiligten Jungen und die Bereitschaft der Einrichtungen sich erneut bei diesem Projekt zu beteiligen. Folgende sozial engagierte Jungs werden in diesen Einrichtungen bis nach Ostern 2016 einmal die Woche nachmittags mitarbeiten: Basti Gilles (Grundschule Dernau), Jonas Michels (Grundschule Ahrbrück), Jonas Schorn (Kita Hönningen), Max Schnabel (Kita Ahrbrück), Miguel Brunzel und Marc Robrecht (Grundschule Altenahr), Kevin Creuzberg (Kita Dernau), Jonas Schlegel (Grundschule Dernau), Dennis Robrecht (Kita Altenahr) und Felix Pohler (Kita Kalenborn). Diesen allen wünscht das Jugendbüro einen guten Start, Durchhaltevermögen, Spaß mit den Kindern und gute Erfahrungen. Anfang des neuen Jahres treffen sich alle Teilnehmer mit dem Projektteam zum Austausch im „Männertreff“ um zurückzublicken und Kraft für die weiteren Einsätze zu tanken.
