Lokalsport | 24.08.2026, 19:54 Uhr

Familienturnier Tischtennis Karla

TTC Karla Familienturnier mit 24 Teams und 74 Jahren Altersunterschied

Das Teilnehmerfeld vor dem Start
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Ringen. Wenn ein Siebenjähriger und ein 81-Jähriger an derselben Tischtennisplatte stehen, ist das beim TTC Karla kein ungewöhnliches Bild. Im Gegenteil: Beim traditionellen Familienturnier am vergangenen Samstag gehört genau das dazu.

Insgesamt 24 Mannschaften gingen in diesem Jahr an den Start. Die Teams waren bunt gemischt: Hobbyspieler traten gemeinsam mit erfahrenen Aktiven aus dem Ligabetrieb an, Familien spielten miteinander oder gegeneinander. Der jüngste Teilnehmer war sieben, der älteste 81 Jahre alt, und beide trafen im Laufe des Turniers tatsächlich aufeinander.

Was auf den ersten Blick nach einem ungewöhnlichen Duell klingt, zeigt zugleich die besondere Stärke des Tischtennissports: Er kennt keine Altersgrenze und bringt Menschen zusammen.

Neben spannenden Ballwechseln und sportlichem Ehrgeiz kam auch das gesellige Miteinander nicht zu kurz. Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt, und so wurde zwischen den Spielen gefachsimpelt, gelacht und gemeinsam ein rundum schöner Tag verbracht.

Den Turniersieg sicherten sich Stefan Ockenfels und sein Sohn Lukas. Doch beim Familienturnier des TTC Karla gibt es traditionell nicht nur einen Gewinner: Jede der 24 Mannschaften erhielt einen Preis.

Dass die Veranstaltung für viele Karla-Spieler inzwischen ein fester Termin im Kalender ist, zeigte auch die weiteste Anreise: Ein Karla-Mitglied aus Paderborn ließ es sich nicht nehmen, für das Turnier zurückzukommen.

So wurde auch die diesjährige Auflage wieder zu einem besonderen Tag für den TTC Karla.

der jüngste (Michel Schmidt) und der älteste Teilmehmer (Walter Mombauer)

der jüngste (Michel Schmidt) und der älteste Teilmehmer (Walter Mombauer) Foto: Klaus Schmidt

Lukas Ockenfels siegte an der Seite seines Vaters Stefan

Lukas Ockenfels siegte an der Seite seines Vaters Stefan Foto: Christiane Böttcher

Opa Jö und Papa Julian erhielten besondere Unterstützung

Opa Jö und Papa Julian erhielten besondere Unterstützung Foto: Jennifer Küls

Das Teilnehmerfeld vor dem Start Foto: Christiane Böttcher

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