Allgemeine Berichte | 31.10.2015

Dekanat Ahr-Eifel

"Versteckte Armut - von Familien und Kindern"

Erfolgreiches Projekt der Fachkonferenz Diakonie und Soziales

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die Fachkonferenz „Diakonie und Soziales“ setzt sich aus Mitgliedern der Dekanatskonferenz des Dekanates Ahr-Eifel zusammen. Gemeinsam mit Vertreterinnen des Allgemeinen Sozialen Dienstes der Caritas (katholisch) und der Diakonie (evangelisch) hat sie sich unter anderem dem Thema „Versteckte Armut - von Familien und Kindern“ gewidmet. In der Tat sind mehr Familien - besonders mit Migrationshintergrund und Flüchtlingsfamilien - auch im heimischen Dekanat von Armut betroffen, als viele glauben. In diesem Zusammenhang entstand der Kontakt zu der integrativen Realschule plus „Erich-Kästner-Schule“ in Bad Neuenahr-Ahrweiler. Lehrerinnen und Lehrer, der Förderverein und die Sozialarbeiter haben zusammen mit Mitgliedern der Fachkonferenz Ideen entwickelt, wie direkte und unkomplizierte Abhilfe geleistet werden kann.

Beim Spendenaufruf zur Unterstützung dieses Projektes im Juli wurden Schulmaterialien sowie Geldspenden für benachteiligte Schüler und Schülerinnen erbeten. Froh können die Verantwortlichen von folgendem Ergebnis dieser Spendenaktion berichten: Insgesamt wurden 525 Euro zur Unterstützung dieses Anliegens gespendet. Außerdem sind 20 Rucksäcke, zehn Sporttaschen, verschiedene Turnschuhe, viele Federmäppchen sowie eine Kiste mit verschiedenen Schreibmaterialien in der Erich-Kästner-Schule abgegeben worden.

Für Rückfragen steht Dekanatsreferentin Andrea Kien-Groß unter Tel. (0 26 41) 9 12 78 12 oder per E-Mail: andrea.kien-gross@bistum-trier.de gerne zur Verfügung.

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Bildergalerien
Hausmeister, bis auf Widerruf
Lampionfest in Weißenthurm
Stellenanzeige Reinigungskraft
Kleinanzeige Heckenschnitt
Tag der Architektur im Steigenberger Hotel Bad Neuenahr , 27. – 28.06.26
Tag der Architektur im Steigenberger Hotel Bad Neuenahr , 27. – 28.06.26
Empfohlene Artikel
Die vulkanische Geschichte der Eifel lässt sich im Lava-Dome spielerisch entdecken. Foto: Dominik Ketz
39

Wer glaubt, Vulkane gäbe es nur auf Island oder in Italien, hat die Rechnung ohne die Eifel gemacht. Im Lava-Dome in Mendig wird schnell klar: Auch hier ging es einst verdammt heiß her! Das Deutsche Vulkanmuseum entführt seine Besucher auf 700 Quadratmetern und zwei Etagen in eine Welt voller Feuer, Lava und spannender Erdgeschichte. Klingt staubtrocken? Von wegen! 700 Quadratmetern und zwei Etagen in eine Welt voller Feuer, Lava und spannender Erdgeschichte.

Weiterlesen

In der ehemaligen Ahrweiler Synagoge diskutierten (von links) Nick Falkner, Ulrich van Bebber, Susanne Bell und Dr. Martin Wein.
210

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Wie hat die Flut den Zusammenhalt im Ahrtal verändert. Welche Konflikte bestehen noch? Wo trägt bürgerschaftliches Engagement weiterhin? Wo brauchen Menschen, Vereine und Kommunen mehr Unterstützung? Und was muss Politik aus dieser Katastrophe lernen, damit Warnketten funktionieren, Zuständigkeiten klar sind und der Staat im Krisenfall schneller handeln kann?

Weiterlesen

Die Ausschreibung „Ahrwein des Jahres“ ist gestartet.
26

Kreis Ahrweiler. Der Weinpreis „Ahrwein des Jahres“ startet in das diesjährige Prämierungsjahr. Weinerzeuger aus dem Anbaugebiet Ahr haben beim „Ahrwein des Jahres 2026“ die Möglichkeit, sich mit ihren Weinen in den insgesamt sechs Kategorien – Kultweine, Premiumweine, Klassiker, Bester Frühburgunder, Bester Blanc de Noir und Bester Weißburgunder – zu bewerben.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Gerade bei heißen Temperaturen können sich schnell Maden in der Biotonne bilden.
2235

Biotonne im Sommer pflegen

Biotonne bei Hitze: Maden vermeiden

Kreis Neuwied. In den Sommermonaten können sich im feuchtwarmen Klima der Biotonne schnell unerwünschte Organismen bilden. Die Abfallwirtschaft des Landkreises Neuwied fährt in den Sommermonaten eine wöchentliche Leerung der Biotonne, die das Problem deutlich reduziert. Sie gibt praktische Tipps, was Anwohner darüber hinaus tun können, um unerwünschter Organik vorzubeugen.

Von Laura Tries aus Neuwied

Weiterlesen