Allgemeine Berichte | 03.10.2015

Unternehmertag nahm Megatrends in den Fokus

"Alle Krisen eröffnen auch Chancen"

Rita Emde (WFG), Zukunftsforscher Matthias Horx, Landrat Dr. Alexander Saftig, WFG-Geschäftsführer Henning Schröder und Bendorfs Bürgermeister Michael Kessler. privat

Bendorf. Megatrends sind die großräumigen, langfristigen Treiber des Wandels. Aber worauf basiert ihre innere Dynamik? Welche gesellschaftlichen, ökonomischen und politischen Veränderungen erzwingen oder regen sie an?

Der Unternehmertag der Wirtschaftsförderungsgesellschaft am Mittelrhein (WFG) gab mit dem Vortrag des renommierten Zukunftsforschers Matthias Horx Antworten auf diese Fragen. Landrat Dr. Alexander Saftig und WFG-Geschäftsführer Henning Schröder freuten sich, dass über 250 Unternehmer und Führungskräfte aus der regionalen Wirtschaft ihrer Einladung in die Sayner Hütte gefolgt waren.

Matthias Horx ist der bekannteste Trend- und Zukunftsforscher im deutschsprachigen Raum. Seine Leidenschaft gilt seit über 25 Jahren den großen Transformationsprozessen in Wirtschaft und Gesellschaft. Horx provoziert - aber fundiert, optimistisch und humorvoll, sodass er immer wichtige Diskussionen anstößt: „Alle Krisen eröffnen auch Chancen. Das Problem beinhaltet die Lösung. Ich schlage eine Haltung vor, die Zukunft als evolutionären Prozess sieht. Nach echten Krisen erlebte die Gesellschaft immer die größten Entwicklungssprünge.“

WFG-Geschäftsführer Henning Schröder zeigte sich überzeugt: „Die Gäste konnten sicherlich einige Anregungen und Orientierungshilfen für künftige Entwicklungen und Strategien innerhalb ihrer Betriebe mitnehmen.“ Für Landrat Dr. Alexander Saftig steht fest: „Der Unternehmertag ist eine wichtige Veranstaltung, die jedes Jahr eine hervorragende Gelegenheit zum gegenseitigen Erfahrungsaustausch bietet.“ Pressemitteilung

Wirtschaftsförderungsgesellschaft am Mittelrhein mbH

Rita Emde (WFG), Zukunftsforscher Matthias Horx, Landrat Dr. Alexander Saftig, WFG-Geschäftsführer Henning Schröder und Bendorfs Bürgermeister Michael Kessler. Foto: privat

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