Bendorf-Sayner beim spektakulärsten Running-Event der Welt
An die Grenzen gehen: Menschen helfen
Bendorf. Er wird als das "spektakulärste Running-Event der Welt" bezeichnet: der „Transalpine Run“. Acht Etappen, zahllose Gipfel und steinige Pfade stehen zwischen den Läufern und ihrem Erfolg. "Abenteuer Alpencross": Seite an Seite starten auch Ute Simon-Adorf und Dr. Christoph Knebel als "Laufen & Helfen Dream Team" mit 375 weiteren Läuferinnen und Läufern. Beide erstürmen für eine Spendenunterstützung die Gipfel der Alpen. Acht Etappen mit insgesamt 293 km und 13.730 Höhenmetern wollen absolviert werden. Wer mag, kann dabei einzelne Kilometer, Höhenmeter oder ganze Etappen sponsern. „Jeder Cent gibt uns Kraft und spornt uns an, die Etappen zu meistern und damit anderen Menschen zu helfen, die dringend unsere und Ihre Hilfe benötigen“, betonen die beiden Bendorf-Sayner Läufer. „Wir sind bereit, an unsere Grenzen zu gehen und sicher auch das eine oder andere Mal darüber hinaus, um anderen Menschen zu helfen, denen es nicht so gut geht wie uns.“ Der Verein "Laufen & Helfen", dessen Vorsitzender Dr. Christoph Knebel ist, unterstützt die "Manne Eye Clinic" in Nkongsama in Kamerun und das Kinderhospiz Koblenz. In Kamerun waren beide noch im Frühjahr diesen Jahres und haben aktiv mit angepackt. So hilft jeder Cent, der die Aktion unterstützt. Zusagen für Kilometer und Höhenmeter gibt es bereits. Weitere Informationen zum Verein unter www.laufenundhelfen.de. Spenden können mit dem Vermerk „Transalpine Run“ auf das Vereinskonto überwiesen werden (Laufen & Helfen e.V.; apo-Bank; IBAN DE33 3006 0601 0007 5906 87, BIC DAAEDEDDXXX). Die beiden Läufer starten am 30. August mit der ersten Etappe in Ruhpolding und gehen dann acht Tage an ihre Grenze. Auf dem Galtenberg in Österreich haben sich Ute Simon-Adorf und Dr. Christoph Knebel während einer Trainingswoche auf den Lauf noch einmal speziell vorbereitet. -PS-